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Die Umlaufzahlen von Verpackungen sind bei Bier, Wasser und Erfrischungsgetränken sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung Weihenstephan. Eine allgemeine durchschnittliche Mehrweg-Umlaufzahl für ein bestimmtes Getränkesegment, wie sie bisher in Ökobilanzen angenommen wurde, sei daher nicht aussagekräftig. Auch der Vergleich der Transportentfernungen zwischen Mehrweg und Einweg zeige für unterschiedliche Gebinde ein differenziertes Bild.

Mit dem bisherigen Weihnachtsgeschäft zeigen sich besonders die Einzelhändler in Toplagen zufrieden. Am vierten Adventssamstag strömten mehr Kunden in die Innenstädte als an den Wochenenden zuvor. Nach einer bundesweiten Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) erlebten besonders mittlere und größere Städte mit längeren Öffnungszeiten, größerer Auswahl und stimmungsvollen Weihnachtsmärkten einen guten Zulauf.

Bargeld und Gutscheine machen einen immer größeren Anteil der Weihnachtsgeschenke aus. Nach einer HDE-Umfrage machen die Händler mit Gutscheinen in den letzten beiden Monaten des Jahres rund drei Prozent ihres Umsatzes. Das entspricht in diesem Jahr voraussichtlich rund zwei Milliarden Euro.

Der Verkauf von Silvesterfeuerwerk beginnt dieses Jahr am 28. Dezember. Bis einschließlich 31. Dezember dürfen dann Raketen, Party-Knaller, Schwärmer, Bengal-Artikel und anderes so genanntes Kleinfeuerwerk der Klasse II verkauft werden. In der Regel haben die Geschäfte am letzten Tag des Jahres noch bis 14 Uhr geöffnet.

Vor dem Hintergrund des heute eingeleiteten EU-Verfahrens gegen die Ausnahmeregelungen bei der EEG-Umlage macht HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth deutlich: „Die Zahl der Ausnahmen muss überprüft und reduziert werden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die von der neuen Bundesregierung vorgesehene Schaffung einer Plattform zur Entwicklung neuer Perspektiven für den Einzelhandel.

 Das Weihnachtsgeschäft ist in der zweiten Dezemberwoche insgesamt zufriedenstellend verlaufen. Der starke dritte Adventssamstag lässt die Händler auf einen guten Endspurt hoffen. Dabei wird die Rolle des Online-Handels im Weihnachtsgeschäft immer wichtiger.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert die weitere Ausweitung der Zahl der von der EEG-Umlage befreiten Unternehmen um etwa 20 Prozent auf dann mehr als 2.700 Betriebe. „Die Zeche zahlen die Verbraucher und der Mittelstand.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die heutige Zustimmung des EU-Parlaments zum Europäischen Aktionsplan für den Einzelhandel positiv.

„Der Einzelhandel ist eine Frauenbranche. Und das gilt auch für Führungspositionen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Sturmtief Xaver hat vielerorts am Donnerstag und Freitag das Weihnachtsgeschäft im deutschen Einzelhandel gebremst. In der zweiten Adventswoche lief es insgesamt schwächer als in der Vorwoche. Die Händler sind aber für den weiteren Verlauf des Weihnachtsgeschäfts nach wie vor optimistisch.

Der Handelsverband Deutschland begrüßt, dass es in den Tarifverhandlungen für das Tarifgebiet Baden-Württemberg in der 7. Verhandlungsrunde am 5. Dezember 2013 zu einem ersten Tarifabschluss gekommen ist.

Die Einzelhändler in Deutschland bewerten die Energiekosten als wichtigstes Handlungsfeld für die nächste Bundesregierung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Institutes für Handelsforschung (IFH) im Auftrag des Handelsverbandes Deutschland (HDE).

Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet vor dem Nikolaustag an diesem Freitag mit erhöhter Nachfrage nach kleineren Geschenken. Erfahrungsgemäß greifen dann viele Kunden zu Schokoladen-Nikoläusen, Süßwaren oder Dekorationsartikeln.

Mit Blick auf die Beratungen des europäischen Parlaments zur Begrenzung der Gebühren für Kartenzahlungen fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) schnell konkrete Ergebnisse. „Die Beschränkung der Gebühren ist längst überfällig und wird zur weiteren Verbreitung der Kartenzahlung beitragen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Das Weihnachtsgeschäft ist in dieser Woche nach einer aktuellen Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zufriedenstellend verlaufen. Bei winterlichen Temperaturen waren besonders die Geschäfte in den Innenstädten und Einkaufszentren gut gefüllt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) zieht mit Blick auf den heute bekannt gewordenen Koalitionsvertrag eine gemischte Bilanz. Kritisch sieht HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth neue Regulierungen und Belastungen, die Wachstum und Beschäftigung in Deutschland gefährden. Positiv sei der Verzicht auf Steuererhöhungen, die den Konsum schwächen würden. 

Der Online-Handel profitiert in großem Umfang von den Weihnachtseinkäufen. „Die Verbraucher kaufen vor Weihnachten besonders viel im Internet. Die Online-Umsätze liegen im November und Dezember um rund 50 Prozent über dem Jahresdurchschnitt“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der Online-Handel ist gerade auch in „geschenkaffinen“ Warengruppen wie Büchern, Tonträgern, Elektronik und Bekleidung stark.

Beim Deutschen Handelskongress in Berlin forderte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel, neuen Regulierungen in den Koalitionsverhandlungen eine klare Absage zu erteilen. Der Einzelhandel sei auf Rahmenbedingungen angewiesen, die den Konsum fördern und unternehmerische Handlungsspielräume sichern.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat am Mittwochabend (20. November) auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin zum zwölften Mal die deutschen Handelspreise verliehen. HDE-Präsident Josef Sanktjohanser zeichnete das Musikhaus Thomann in der Kategorie Managementleistung mittelständisches Unternehmen und Thomas Busch (vom Herrenausstatter Walbusch) mit dem Lifetime-Award aus.

Penelope Wasylyk ist das Gesicht des Handels 2013. Die 31-jährige Geschäftsleitungs-Assistentin der Galeria Kaufhof GmbH in Stuttgart erhielt die Auszeichnung am heutigen Abend im Rahmen einer Gala-Veranstaltung auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin.

Zur Eröffnung des Deutschen Handelskongresses in Berlin forderte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser die Gewerkschaft ver.di auf, endlich die Modernisierung der Tarifverträge anzugehen. Der wachsende Online-Handel mache die Reform der Verträge dringend erforderlich. Die Lage für die gesamte Branche bezeichnete der HDE-Präsident als stabil, warnte aber eine künftige große Koalition vor zu großen Belastungen für Wirtschaft und Verbraucher.

Der Online-Handel wächst seit Jahren zweistellig. Viele stationäre, mittelständische Händler haben die Chancen im Internet erkannt und eigene Online-Shops eröffnet. Nach einer aktuellen HDE-Umfrage sind so schon 30 Prozent der stationären Betriebe zu Multichannel-Händlern geworden.

Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen und die Vorschläge, die Hinzurechnungen bei der Gewerbesteuer weiter auszubauen, stellt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth fest: „Die Hinzurechnung von Mieten und Pachten ist ungerecht und kann zu Substanzbesteuerungen führen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) spricht sich gegen eine Zwangsabgabe auf Plastiktüten in Deutschland aus. Viel effektiver und umweltfreundlicher seien die bestehenden und funktionierenden Rücknahme- und Recyclingsysteme. Die heute von der Deutschen Umwelthilfe vorgeschlagene Abgabe sei der falsche Ansatz.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Parteien angesichts der gestrigen Ergebnisse in den laufenden Koalitionsverhandlungen zu mehr Marktwirtschaft beim Ausbau der erneuerbaren Energien auf. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) müsse grundlegend neu ausgerichtet werden.

In Zusammenhang mit den laufenden Koalitionsverhandlungen kritisiert der HDE den Beschluss der Arbeitsgruppe Verbraucherpolitik, in Zukunft 20 Prozent der Kartellbußgelder und der abgeschöpften Gewinne zweckgebunden der Verbraucherarbeit zuzuführen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) erwartet für das Weihnachtsgeschäft ein Umsatzplus von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil des Online-Handels steigt dabei weiter an. Für das Gesamtjahr rechnet der HDE mit einer Umsatzsteigerung um 1,2 Prozent auf rund 434 Milliarden Euro.

Rentenbeiträge senken!

06. November 2013

Der Handelsverband Deutschland fordert eine Senkung der Rentenbeiträge. „Geht es nach dem Gesetz muss die Politik jetzt die Rentenbeiträge senken. Das ist nicht nur eine Gerechtigkeitsfrage, das wäre auch ein kleines Binnenkonjunkturprogramm“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt den von Union und SPD geplanten Sachverständigenrat Verbraucherschutz als überflüssige Bürokratie ab.

Angesichts der zunehmenden Probleme für Handelsunternehmen, Ausbildungsplätze mit geeigneten Bewerbern zu besetzen, fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) deutliche Verbesserungen bei der Berufsorientierung und mehr Unterstützung für junge Menschen bei der Berufswahl. „Berufsorientierung muss in den allgemeinbildenden Schulen viel früher beginnen und kontinuierlich

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt die von Umweltorganisationen geforderte Steuer oder Abgabe auf Plastiktüten ab. Das flächendeckende System von Sammlung und Verwertung in Deutschland stelle bereits heute sicher, dass Plastikabfälle nicht auf der Straße, in der Landschaft oder im Meer landen. 

Vor der morgigen Koalitionsrunde zur Energiepolitik bekräftigt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Forderung nach einer grundlegenden Reform der Ökostromförderung. „Die Förderung von Neuanlagen nach dem alten EEG muss schnellstmöglich gestoppt werden“, sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) macht sich für eine zügige Verabschiedung der Pläne der EU-Kommission zur Regulierung von Kreditkartengebühren stark. „Die vorgesehenen Neuregelungen sind ein wichtiger Beitrag zu einem freien und fairen Wettbewerb der Kreditkartenanbieter.

Das rasante Wachstum des E-Commerce ist Herausforderung und Chance für den Einzelhandel in Deutschland. Das machte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser zum Auftakt der Neocom, dem Kongress und der Messe für E-Commerce und Versandhandel, in Düsseldorf deutlich.

Schon seit Jahren ist Halloween in Deutschland ein beliebter Anlass, sich zu verkleiden, gruselige Partys zu feiern oder Süßigkeiten an den Haustüren der Nachbarschaft einzusammeln.

Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Initiative der EU-Kommission, Umsatzsteuererklärungen in Europa zu vereinheitlichen. „Das erleichtert insbesondere kleinen und mittleren Händlern mit ausländischen Kunden das Leben. Bisher müssen sich diese Händler bei grenzüberschreitenden Lieferungen oftmals mit ausländischen Steuergesetzen und Steuerverwaltungen herumschlagen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Bewertung der Vorschläge des EU-Parlaments für einen einheitlichen europäischen Datenschutz fällt beim Handelsverband Deutschland (HDE) gemischt aus. „Das Ziel, die Vorgaben für den Datenschutz in Europa zu vereinheitlichen ist ein wichtiger Schritt, um für grenzüberschreitend tätige Unternehmen das Tagesgeschäft einfacher zu machen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Einzelhandel in Deutschland schafft weiterhin neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 31. März 2013 zeigen, dass in der Branche im Vergleich zum Vorjahr 23.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstanden sind.

Im Vorfeld der morgigen Abstimmung im EU-Binnenmarktausschuss zur Verordnung über die Sicherheit von Verbraucherprodukten fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eindeutig formulierte Regeln. „Der Handel steht zu seiner Verantwortung, seinen Kunden ausschließlich sichere Produkte anzubieten. Aber es kann nicht sein, dass Händler Überprüfungen vornehmen sollen, die nur der Hersteller erledigen kann.

Vor dem Auftakt zur Woche der Tafeln am kommenden Sonntag betont der Handelsverband Deutschland (HDE) das große Engagement des Einzelhandels in diesem Bereich. „Rund 80 bis 90 Prozent aller Geschäfte im Lebensmittelhandel geben Waren an Organisationen wie die Tafeln weiter.

Angesichts des heute gemeldeten Anstiegs der EEG-Umlage auf 6,24 Cent/kWh bekräftigt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Forderung, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) in seiner jetzigen Form abzuschaffen.

Angesichts des heute gemeldeten Anstiegs der EEG-Umlage auf 6,307 Cent/kWh bekräftigt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Forderung nach einem Neustart für die Energiewende. „Das ist ein schwarzer Tag für die Verbraucher und die Binnenkonjunktur.

Die verlängerte Übergangsfrist für die neuen Inkasso-Informationspflichten im heute in Kraft getretenen Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) positiv. „Die Onlineshop-Betreiber haben nun über ein Jahr Zeit, um sich auf die neue Rechtslage einzustellen.

Der Handelsverband Deutschland fordert die Politik zu einer möglichst raschen Regierungsbildung auf. „Es geht jetzt darum, möglichst schnell klarzumachen, wohin die Reise gehen soll. Die Unternehmen müssen wissen, was auf Sie zukommt und Planungssicherheit haben“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die stationären Händler in Deutschland blicken mit gemischten Gefühlen auf die Eurokrise. Aktuelle Umfragen des Institutes für Handelsforschung (IfH) im Auftrag des HDE zeigen, dass rund die Hälfte der Handelsunternehmen Auswirkungen der Euro-Krise spürt.

Für das Gesicht des Handels 2013 hat der Endspurt begonnen: Noch bis einschließlich 31. Oktober 2013 können sich alle, die im deutschen Einzelhandel tätig sind, bewerben. Das Gesicht des Handels wird dann unter allen Einsendungen ausgelost und am 20. November 2013 auf einer Galaveranstaltung auf dem Deutschen Handelskongress offiziell gekürt.

Auch 2014 zeichnet der Handelsverband Deutschland (HDE) wieder die Stores of the year aus. Damit soll die Kreativität und Innovationsbereitschaft von Handelsunternehmen belohnt werden.

Am Montag hat die französische Wettbewerbsbehörde bekanntgegeben, die Interbankenentgelte für Mastercard und Visa-Transaktionen auf 0,28 Prozent des Umsatzes zu beschränken. Für die Kartenherausgeber bedeutet dies einen Rückgang der Entgelte um beinahe 50 Prozent.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt, dass mit dem vergangene Woche vom Bundesrat verabschiedeten Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken Maßnahmen zur Bekämpfung des Abmahnmissbrauchs in Kraft treten können.

Seit mehr als 20 Jahren profitieren Handelsunternehmen und Verbraucher von der Entwicklung des Europäischen Binnenmarktes. „Mit seinen vier Grundfreiheiten ist er einer der wesentlichen Grundpfeiler der EU und hat den europäischen Bürgern und Unternehmen Wohlstand, Wachstum und Mobilität gebracht“, so Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE zum Start des Europäischen Binnenmarktmonats in dieser Woche.

Zum Ergebnis der Bundestagswahl erklärt Josef Sanktjohanser, Präsident des Handelsverbandes Deutschland (HDE):

„Die Wählerinnen und Wähler haben sich gestern mehrheitlich für die Fortsetzung der Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel entschieden. Dazu gratuliert der deutsche Einzelhandel. Die Koalitionsverhandlungen müssen nun zügig vorangetrieben werden.

Der Einzelhandel sieht sich durch steigende Energiepreise belastet und fordert einen Neustart der Energiewende. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth betonte auf dem German Council Congress in Berlin, die Branche sei seit Jahren ein Stabilitätsanker für die Volkswirtschaft und den Arbeitsmarkt in Deutschland.

Mit Blick auf die Bundestagswahl betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth, die Wichtigkeit von Entlastungen für Händler und Verbraucher: „Der Handel hat in den letzten Jahren der internationalen Wirtschafts- und Währungskrisen die Binnenkonjunktur stabilisiert.

Eine HDE-Umfrage unter 1200 Einzelhandelsunternehmen aller Branchen, Größen und Standorte zum Thema Ladenöffnungszeiten zeichnet ein vielfältiges Bild. „Die Händler richten sich mit ihren Öffnungszeiten nach den Kundenbedürfnissen vor Ort.

Sanktjohanser-BDZV-Jahrestagung kleDer immer weiter wachsende E-Commerce sorgt im Handel für einen tiefgreifenden Wandel. HDE-Präsident Josef Sanktjohanser machte auf dem Zeitungskongress in Dresden auf die Chancen des Umbruchs für die Branche aufmerksam und zog Parallelen zu den Entwicklungen auf dem Zeitungsmarkt.

Kunden in Deutschland können auch in Zukunft im einheitlichen europäischen Zahlungsraum SEPA per Lastschrift im Online-Handel bezahlen. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte sich bereits seit langem für den Fortbestand des Bezahlverfahrens eingesetzt.

Angesichts der immer weiter steigenden Studentenzahlen und der oft rückläufigen Zahl an Bewerbern für Ausbildungsplätze warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) davor, einseitig auf eine Akademisierung der Gesellschaft zu setzen und fordert mehr Wertschätzung für das Aus- und Fortbildungssystem. „Die Politik ist hier in der Pflicht, die verschiedenen Karrierewege mit ihren unterschiedlichen Fortbildungs- und Ausbildungswegen ausgewogen darzustellen.

Angesichts der Diskussionen um die Einführung einer PKW-Maut und um die Ausweitung der Maut für LKW betont der Handelsverband Deutschland (HDE), die unzureichende finanzielle Ausstattung des Bundesverkehrsministeriums.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht das vom Rechtsausschuss des Bundesrates beschlossene Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken nur als kleinen Schritt zur wirkungsvollen Bekämpfung des Abmahnmissbrauchs. „Das Gesetz sieht unter anderem vor, die Gerichts- und Verfahrenskosten zu senken.

Vor der am kommenden Freitag beginnenden Fairen Woche betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die große Bedeutung des fairen Handels als Wachstumsbranche auf dem deutschen Markt. „Die Umsätze mit fair gehandelten Produkten wachsen von Jahr zu Jahr.

Die Einzelhändler in Deutschland sehen sich durch eine unpräzise EU-Verordnung zum Verkauf von mit Bioziden behandelten Produkten verunsichert.

Der Einzelhandel zeigt sich nach einer aktuellen Händlerumfrage durch steigende Energiekosten verunsichert: Jedes fünfte Unternehmen sieht durch die höheren Kosten der EEG-Umlage Arbeitsplätze in Gefahr. Der Handel fordert deshalb einen Neuanfang bei der Energiewende.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet den Vorstoß von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, die Gewerbesteuer infrage zu stellen, positiv. „Die Finanzierung der Gemeinden muss auf eine andere Grundlage gestellt werden. Die Gewerbesteuer verkompliziert das deutsche Steuerrecht erheblich. Sie ist wegen der Hinzurechnungen von Mieten und Pachten zudem ungerecht und nach Auffassung vieler Juristen auch schlicht verfassungswidrig“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Arbeitsbedingungen im deutschen Einzelhandel sind gut. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende parlamentarische Anfrage im Deutschen Bundestag. So stellt die Bundesregierung unter anderem fest, dass die Beschäftigten im Einzelhandel verglichen mit anderen Branchen seltener Termin- und Leistungsdruck ausgesetzt sind und weniger oft unter schwierigen Bedingungen arbeiten müssen.

Vor der Internationalen Funkausstellung (IFA) vom 6. bis 11. September in Berlin hoffen die Elektronikhändler auf steigende Umsätze mit Flachbildfernsehern und Smart-TVs. Der aktuelle Consumer Electronics Markt Index CEMIX zeigt, dass in den ersten beiden Quartalen 2013 der Umsatz mit TV-Geräten im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent zurückgegangen ist.

Der wachsende Online-Handel stellt große Herausforderungen an den Einzelhandel und die Innenstädte in Deutschland. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Zukunft in der Kombination aus Off- und Online-Handel, im Multichannel-Handel.

Die Ausbildungsberufe Kaufmann/-frau im Einzelhandel und Verkäufer liegen bei der Zahl der Vertragsabschlüsse im Jahr 2012 an der Spitze. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Der Einzelhandel in Deutschland rüstet in diesen Wochen zum Schulanfang viele neue ABC-Schützen aus. Eltern kaufen jetzt Schultüten, Schreibwaren und Schulranzen für ihre kleinen und großen Kinder. Besonders bei den Schulanfängern wird in die Erstausrüstung investiert.

Das Label „Made in Germany“ ist in Gefahr. Nach dem Willen der EU-Kommission dürfen Produkte künftig nur mit der Herkunftsbezeichnung ausgezeichnet werden, die einen Hinweis auf den letzten Ort in der Wertschöpfungskette gibt. So sieht es ausgerechnet die neue Produktsicherheitsverordnung vor.

Der Vorbereitungsstand auf die SEPA-Zahlungssysteme liegt hinter den Erwartungen zurück. Eine Studie des HDE belegt, dass zwar 90 Prozent der Befragten wissen, dass Änderungen auf sie zukommen. Dennoch zeigen die Ergebnisse, dass viele Unternehmen bislang keine oder nur wenige Erfahrungen mit den neuen Verfahren haben. Dies zeigt, dass das Ausmaß der notwendigen Änderungsmaßnahmen nicht bekannt ist.

Die am 31. Juli im Bundeskabinett beschlossene Novelle der Strom- und Gasnetzentgeltverordnung findet bei den Einzelhandelsunternehmen nur eingeschränkt Unterstützung. Zwar ist die Bundesregierung einer Kernforderung des HDE – der Abschaffung der völligen Netzentgeltbefreiung nach § 19, Abs. 2, Satz 2 – gefolgt, doch wäre eine deutlichere Beteiligung aller Stromabnehmer an den Netzkosten wünschenswert und wirtschaftlich vertretbar gewesen.

Rund jeder Dritte stationäre Händler ist im Internet mit einem eigenen Online-Shop präsent. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Institutes für Handelsforschung (IFH) im Rahmen des HDE-Handelskonjunkturindexes HANDELSkix. „Immer mehr Handelsunternehmen erkennen die zusätzlichen Chancen, die ihnen der Online-Handel bietet und springen auf den Trend zum Multichannel-Handel auf“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. So planen weitere knapp neun Prozent der befragten Unternehmen, innerhalb des nächsten Jahres einen Online-Shop zu eröffnen.

Die Suche nach geeigneten Auszubildenden wird für die Einzelhändler immer schwieriger. Das belegen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach sind beim Ausbildungsberuf Kaufleute im Einzelhandel noch rund 10.665 Stellen unbesetzt. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 3,8 Prozent. Gleichzeitig sind noch 12.910 Bewerber für diesen Lehrberuf ohne Ausbildungsstelle.

Die Geschäftslage im stationären Einzelhandel zeigt sich für den Juli 2013 ausgeglichen. Das ist das Ergebnis des aktuellen HDE-Handelskonjunkturindexes HANDELSkix. Bei der vom Institut für Handelsforschung (IFH) im Auftrag des HDE durchgeführten Konjunkturumfrage beurteilen knapp 38 Prozent der Händler die aktuelle Geschäftslage als neutral. Die Geschäftsaussichten bewegen sich im Juli weiterhin auf positivem Niveau. „Wir gehen für das Gesamtjahr 2013 weiter von stabilen Umsätzen aus. Der Einzelhandelsumsatz in Deutschland wird insgesamt voraussichtlich nominal um ein Prozent wachsen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Sommerschlussverkauf (SSV) hat schon drei Tage vor seinem Ende am kommenden Samstag seinen Zweck erfüllt: Die meisten Händler konnten dank des sommerlichen Wetters ihre Lager mit Sommerware weitgehend räumen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Gewerkschaftsseite dazu auf, in den aktuell festgefahrenen Tarifverhandlungen endlich auch über die Modernisierung der veralteten Arbeitszeitregelungen zu sprechen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) betont anlässlich einer Konsultation der EU-Kommission zum Thema nachhaltige Lebensmittel das große Engagement der Branche in diesem Bereich. „Die Handelsunternehmen sorgen mit einem breiten Angebot an Bio-, Öko- und Fair-Trade-Ware dafür, dass die Kunden immer und überall nachhaltige Lebensmittel vorfinden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Neuordnung der Ausbildungsberufe im Bürobereich positiv. „Der neue Ausbildungsberuf zum Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement entspricht den Anforderungen moderner Unternehmen und ist ein attraktives Angebot an alle jungen Leute“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Zum Start des Sommerschussverkaufs (SSV) macht das gute und heiße Wetter den Textil-Händlern Hoffnung auf gute Geschäfte. Insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg rechnen die Händler zum Sommerferienbeginn mit vielen Kunden, die sich mit Kleidung und Bademoden für den Urlaub eindecken.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Pläne der EU-Kommission zur Deckelung der Bankenentgelte für den Handel als Schritt in die richtige Richtung. „Der HDE setzt sich seit Jahren gegen die Interchangegebühren ein. Die Begrenzung der Kosten, die die Händler für die Einkäufe von Kunden per Kreditkarte oder Debit-Karte an die Bank bezahlen müssen, ist ein wichtiger Schritt. Allerdings sollten aus unserer Sicht die Gebühren völlig abgeschafft werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Maßnahmen des deutschen Einzelhandels gegen die Verbreitung von Falschgeld zeigen weiterhin Wirkung. So ist nach aktuellen Zahlen der Bundesbank die Zahl der falschen Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr im ersten Halbjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13,6 Prozent gesunken.

Der Handelsverband Deutschland fürchtet weitere Austritte aus den Tarifverträgen. Grund ist die Verweigerungshaltung von ver.di über eine Modernisierung der veralteten Tarifverträge zu sprechen. Deshalb fordern die Arbeitgeber des Einzelhandels die Gewerkschaft auf, in der Tarifrunde jetzt endlich in konstruktive Gespräche einzutreten. Trotz eines bereits vorliegenden Angebotes für eine Erhöhung der Tarifentgelte um 2,5 Prozent in 2013 und 1,5 Prozent in 2014 sei ver.di nicht bereit, in den Verhandlungen auch über die Erneuerung der veralteten Regelungen zu sprechen.

Der diesjährige freiwillige Sommerschlussverkauf (SSV) startet am kommenden Montag, 22. Juli 2013. Der verregnete und kühle Juni sorgt dafür, dass die Schnäppchenjäger in diesem Jahr bei Sommertextilien noch ein breites Angebot vorfinden. Viele Händler müssen ihre Lager noch räumen, um Platz für die Herbstkollektionen zu schaffen.

Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen: Der Einzelhandel baut weiter sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf. So stieg zum Stichtag 31. Dezember 2012 im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Handel um 13.000. „Die Zahlen zeigen, dass der Handel wie schon in den vergangenen Jahren weiter Beschäftigung aufbaut. Damit leistet er einen erheblichen Beitrag zum Erfolg und zur Stabilität der deutschen Volkswirtschaft“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht eine Umwidmung der Einnahmen des Solidaritätszuschlages kritisch. „Der Solidaritätszuschlag war zum Aufbau der ostdeutschen Bundesländer gedacht. Deshalb muss er auch spätestens mit dem Ende der Ostförderung im Jahr 2019 endgültig abgeschafft werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Geschäftserwartungen der deutschen Einzelhändler für das zweite Halbjahr sind nach dem HDE-Konjunkturindex HANDELSkix vom Juni positiv. „Die stabile Lage am Arbeitsmarkt sowie steigende Löhne und Gehälter tragen zu einer guten Konsumstimmung bei“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) wendet sich gegen die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes. „Ein solcher Mindestlohn stärkt die Binnenkonjunktur nicht, sondern produziert letztlich sogar Arbeitslosigkeit. Das trifft dann insbesondere Jugendliche und Menschen ohne Qualifikation“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Mit Blick auf die aktuelle Diskussion im EU-Parlament um eine Ausweitung der Frauenquote auch auf den börsennotierten Mittelstand stellt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth klar: „Frauenquoten bringen nur zusätzliche Bürokratie, aber nicht den erhofften Nutzen.“ Gerade in Krisenzeiten gelte es, mittelständischen Unternehmen als maßgeblichen Treibern von Wachstum und Beschäftigung unter die Arme zu greifen. Neue Auflagen und zusätzliche Bürokratie seien dagegen der falsche Weg.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich für eine Absenkung der Beiträge zur Rentenversicherung ein. „Die Binnenwirtschaft war und ist ein Stabilitätsanker in der Wirtschafts- und Euro-Krise. Eine Beitragssenkung erhöht das Nettoeinkommen der Menschen und kommt im Gegensatz zu einer Senkung der Einkommensteuer auch den Menschen mit geringeren Löhnen und Gehältern zugute. Das kurbelt die Binnenkonjunktur an“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Der Einzelhandel kommt langsam in Sommerstimmung. Nachdem der Frühling eher kalt und verregnet war, hoffen die Händler jetzt auf steigende Temperaturen und viel Sonne. Insbesondere der Textilhandel baut auf sommerliches Wetter und steigenden Absatz von T-Shirts, kurzen Hosen und Röcken.

Den deutschen Einzelhändlern drohen Mehrkosten im dreistelligen Millionenbereich. Grund ist ein Beschluss des Umweltausschusses des EU-Parlaments, dass Kühlanlagen, die das weit verbreitete Kältemittel R404A verwenden, ab 2017 nicht mehr gewartet werden dürfen. Die Händler sollen bis dahin alle betroffenen Anlagen vollständig ersetzen oder auf ein klimafreundlicheres Kühlmittel umstellen. HDE-Geschäftsführer Kai Falk

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert bei der Umstellung auf den einheitlichen EU-Zahlungsraum SEPA eine aktivere Information durch die Politik. „SEPA betrifft alle, egal ob Unternehmen oder Verbraucher. Die Aufklärung über die neuen gesetzlichen Anforderungen sollte daher in erster Linie vom Gesetzgeber erfolgen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht sich mit dem neuen EU-Verbraucherkommissar Neven Mimica in vielen Bereichen einig. „Die bisherigen Äußerungen des neuen EU-Kommissars lassen auf eine konstruktive und ausgewogene EU-Verbraucherpolitikhoffen. Positiv sehen wir insbesonderedie Ankündigung einer engen Zusammenarbeit mit der Wirtschaft“, so die Leiterin des HDE-Büros in Brüssel, Astrid Krone-Hagenah.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) trauert um Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl, der heute im Alter von 72 Jahren in München gestorben ist.

Mit dem von einer aktuellen Studie erwarteten Anstieg der EEG-Umlage auf 6,1 Cent pro Kilowattstunde ist laut Handelsverband Deutschland (HDE) die Schmerzgrenze für Unternehmen und Verbraucher deutlich überschritten. Nach HDE-Berechnungen hätte sich damit innerhalb von drei Jahren die EEG-Umlage für die stark mittelständisch geprägte Branche verdreifacht.

Mit Blick auf die Forderungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Minijobs durch Streichung der Steuer- und Abgabenfreiheit unattraktiver zu machen, betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Bedeutung dieser Beschäftigungsform. „Das sind keine Jobs zweiter Klasse. Die Mehrheit der Minijobber sucht genau die Flexibilität, die ihnen diese Beschäftigungsform bietet“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Auch dieses Jahr sucht der Handelsverband Deutschland (HDE) wieder das Gesicht des Handels.Noch bis einschließlich 31. Oktober 2013 können sich alle, die im deutschen Einzelhandel tätig sind, bewerben.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt das im Wahlprogramm der CDU/CSU formulierte Ziel der Transparenz bei Kennzeichnung und Aufmachung von Produkten. Gleichzeitig fordert der Verband aber Neutralität und Objektivität auf entsprechenden, staatlich geförderten Plattformen.

„Alle Zeichen stehen auf Grün, dass auch im kommenden Jahr, wenn das SEPA-Zeitalter anbricht, Onlineshop-Betreiber und ihre Kunden nicht auf das Bezahlen mit Lastschrift verzichten müssen.“ Stephan Tromp, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland HDE, begrüßte die Klarstellung der Bankenaufsichtsbehörde BaFin gegenüber der Wirtschaftswoche, dass der Verzicht auf die Unterschrift im SEPA-Lastschriftverfahren keinen bußgeldbewährten Tatbestand nach dem Gesetz über das Kreditwesen darstellt.

Die Flutkatastrophe hat viele Einzelhandelsunternehmen schwer getroffen. Im Zuge der mancherorts begonnenen Aufräumarbeiten wird jetzt das Ausmaß der Schäden offenbar. Das Hochwasser hat Warenbestände in Millionenhöhe vernichtet, Ladeneinrichtungen und ganze Geschäfte zerstört. „Betroffen sind zumeist kleine und mittelständische Einzelhändler, deren wirtschaftliche Existenz jetzt auf dem Spiel steht“, äußert Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) in Berlin.

„Die Umsetzung der EU-Verbraucherrechterichtlinie in deutsches Recht ist grundsätzlich gelungen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes im Bundestag am letzten Freitag. „So sorgt die nunmehr eingeführte zeitliche Begrenzung des Widerrufsrechts für mehr Rechtssicherheit bei den Unternehmen.“

Der HDE bedauert die Entscheidung der Regierungsfraktionen, in dieser Legislaturperiode auf einen wirksamen Schutz der Einzelhändler vor der Abmahnindustrie zu verzichten.

„Der HDE begrüßt die Anstrengungen für ein Freihandelsabkommen mit den USA“, erklärte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Es eröffne auch neue Chancen für den deutschen Handel. Dabei müssten wichtige Aspekte in den anstehenden Verhandlungen geklärt werden, wie Fragen zum Verbraucherschutz und zur Produkthaftung.

Die Flutkatastrophe hat zahllose Einzelhandelsunternehmen schwer getroffen. Der Handelsverband Deutschland startet deshalb jetzt eine Hilfsaktion. Dazu erklärte heute in Berlin HDE-Präsident Josef Sanktjohanser:

Ich bitte um Hilfe und Unterstützung für die Einzelhandelsunternehmen in den von der Flutkatastrophe am stärksten betroffenen Gebieten.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt die Möglichkeit von Gruppenklagen von Verbrauchern auf EU-Ebene ab. Der Vorschlag der EU-Kommission, Gemeinschaftsklagen von Verbrauchern lediglich im nationalen Recht der Mitgliedsstaaten zu verankern, ist nach Auffassung des HDE ein akzeptabler Kompromiss.

 

Aus Anlass der gerade von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Achten GWB-Novelle appelliert der Handelsverband Deutschland (HDE) an den Gesetzgeber, den Schutz der Wettbewerbsfreiheit nicht aus den Augen zu verlieren.

Nach wie vor ist der Stand der Vorbereitungen auf den europäischen Zahlungsraum SEPA in den Unternehmen unbefriedigend. Die aktuellen Zahlen von EZB und Deutscher Bundesbank zeigen, dass nur wenige Unternehmen Überweisungen und Lastschriften bereits nach dem neuen Standard abwickeln. Oftmals sei nicht bekannt, dass SEPA nicht nur europäische Zahlungen betrifft, sondern auch inländische Überweisungen und Lastschriften.

Die Suspendierung von Sicherheitsinspektoren in Bangladesh, die Betriebsgenehmigungen für Textilfabriken ohne Kontrollen verlängert hatten, ist nach Auffassung des HDE das richtige Signal. Die französische Nachrichtenagentur AFP hatte berichtet, dass das Arbeitsministerium in Dhaka bereits am vergangenen Wochenende sieben Kontrolleure vom Dienst freigestellt hatte, die auch Lizenzen für die Fabrik ausgestellt hatten, die am 24. April zusammengestürzt war.

Die Steuereinnahmen sind auf Rekordhöhe und die Vorgaben der Schuldenbremse werden sogar übererfüllt. Gleichwohl setzen sich einige Parteien in ihren Wahlprogrammen für Steuererhöhungen ein, namentlich für die Wiederbelebung der Vermögensteuer oder die Einführung einer Vermögensabgabe. Die Folgen für die Wirtschaft und damit für Wachstum und Beschäftigung werden dabei jedoch deutlich unterschätzt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert in der aktuellen laufenden zweiten Runde der Tarifverhandlungen für den Einzelhandel die Blockadehaltung der Gewerkschaftsseite. „Ver.di gefährdet durch ihr destruktives Verhalten den Flächentarifvertrag im Einzelhandel“ so HDE-Tarifgeschäftsführer Heribert Jöris.

Die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken zeigt: Die Anzahl der Beschäftigten im Einzelhandel, die zusätzlich zu ihrem Entgelt Hartz IV beziehen müssen, ist sehr gering. Weniger als fünf Prozent aller Beschäftigten, also rund 130.000, stocken auf. Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort ausdrücklich darauf hin, dass der Grund für die Aufstockung eher in den familiären Verhältnissen oder einer geringen Wochenarbeitszeit liegt, nicht aber in der Höhe der Stundenlöhne. „Das Entgelt im Einzelhandel ist existenzsichernd. Dumping-Löhne spielen im Einzelhandel keine Rolle“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) forderte heute bei einem Gespräch mit dem Bundeswirtschaftsminister und anderen Wirtschaftsverbänden angesichts des Hochwassers in vielen Regionen unbürokratische Hilfe für die betroffenen Unternehmen.

Die Zugangsbedingungen für Kredite im Einzelhandel sind stabil. Das zeigt eine aktuelle Unternehmensbefragung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gemeinsam mit dem HDE und anderen führenden Wirtschaftsverbänden. Ähnlich wie in den Vorjahren meldeten knapp 30 Prozent der Handels-Unternehmen Schwierigkeiten beim Kreditzugang. Gemessen am Durchschnittswert in der Gesamtwirtschaft von 22 Prozent liegt dieser Wert allerdings immer noch hoch.

Die Einzelhandelsunternehmen haben zunehmend Probleme, ihre Ausbildungsplätze mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass bei der Ausbildung für Kaufleute im Einzelhandel rund 14.300 unbesetzte Stellen über 17.000 nicht vermittelten Bewerbern gegenüber stehen.

Der Wettbewerb im deutschen Einzelhandel funktioniert. Das betonte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser auf dem Symposium „Wettbewerb im Einzelhandel“ in Berlin. Sanktjohanser machte deutlich, dass die Verbraucher von niedrigen Preisen und hoher Qualität profitieren und warnte vor unnötigen sowie schädlichen Überregulierungen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht das Gesprächsangebot des Bundesumweltministers an die Opposition zu Verhandlungen über eine Strompreisbegrenzung positiv. „Es ist allerhöchste Zeit, dass die Politik etwas unternimmt, um die immer weiter steigenden Strompreise zu deckeln“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

„Die Gebühren, die für den Handel bei der Nutzung der EC-Kartenzahlung mit PIN fällig werden, stehen seit langem in der Kritik. Daher unterstützen wir die Untersuchungen des Bundeskartellamts uneingeschränkt“, so HDE Experte Ulrich Binnebößel zu den Äußerungen des Kartellamtspräsidenten. Dieser hatte bemängelt, dass die derzeitige Entgeltgestaltung beim electronic cash Kartenzahlsystem wenig mit wettbewerblichen Marktverhältnissen zu tun habe.

Bei einer Verkehrs-Konferenz in Frankfurt machte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth deutlich, wo aus Handelssicht in Zukunft Herausforderungen für die Städte liegen. „Es geht vor allem darum, den Straßenverkehr in den Städten am Laufen zu halten. Dazu können Konzepte der Ver-kehrsvermeidung einen wichtigen Beitrag leisten.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht Nachbesserungsbedarf bei einer Bundesratsinitiative zur Grunderwerbsteuer. Der Bundesrat hat vorgeschlagen, bestimmte Missbrauchsgestaltungen zu bekämpfen, bei denen mit Hilfe sogenannter RETT-Blocker-Strukturen Grundvermögen grunder-werbsteuerfrei übertragen wird.

Das Bekenntnis der EU-Staats- und Regierungschefs zur zügigen Umsetzung des Energiebinnenmarktes wertet der Handelsverband Deutschland (HDE) als wichtigen Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in der Eurozone. „Besonders für Unternehmen, die nicht von Entlastungen profitieren, und für private Haushalte werden die Preise für Energie mehr und mehr existenzgefährdend“, sagte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser. Das schwäche die Konjunktur.

Niedrigere Preise bei Zahlungen mit der Kredit- oder EC-Karte fordert der Handelsverband Deutschland (HDE). Damit soll der Anteil von Bargeldzahlungen weiter gesenkt werden. Die volkswirtschaftlichen Kosten für Bargeldzahlungen betragen nach einer Studie der Steinbeis-Hochschule jährlich mehr als 8 Milliarden Euro.

Der Handel begrüßt im Grundsatz das ab den 1. Juli 2013 geltende neue Logo-Lizenzsystem, das die Stiftung Warentest auf ihrer Jahrespressekonferenz am vergangenen Mittwoch vorgestellt hat. „Mit dem Logo wurde vielfach Missbrauch betrieben, etwa durch die Verwendung von veralteten Testurteilen oder die Übertragung des Logos auf Produkte, die nicht getestet wurden“, so der stellv. Geschäftsführer des HDE Stephan Tromp.

Von Michael Reink, Verkehrsexperte beim HDE

Der deutsche Handel ist in zweifacher Hinsicht auf eine gute Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Zum einen müssen Waren aller Art tagtäglich über die Logistikcenter in die Geschäfte transportiert werden, um diese für den Kunden termin- und bedarfsgerecht anbieten zu können.

Der Handelsverband lehnt die Abschaffung von Ein- und Zwei-Cent-Münzen ab. „Die Kunden wollen die Ein- und Zwei-Cent-Münzen behalten. Das Kleingeld leistet einen wichtigen Beitrag zur Preisdifferenzierung“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Auf dem Parlamentarischen Abend des Handelsverbandes Deutschland wandte sich HDE-Präsident Josef Sanktjohanser vor mehr als 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft gegen steuerliche Belastungen für Verbraucher und Handelsunternehmen.

Die Zahl der Ladendiebstähle ist 2012 leicht zurückgegangen. „Das zeigt, dass sich die hohen Investitionen der Handelsunternehmen in Prävention und Sicherheit lohnen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der Handel investiert Jahr für Jahr rund 1,2 Milliarden Euro in Maßnahmen gegen Diebstahl, Betrug und Raub.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert weiter sinkende Gebühren für Kartenzahlungen. Das aktuelle Angebot der Visa-Europe könne nur ein erster Schritt sein. Die Kartenorganisation Visa Europe hat der Europäischen Kommission angeboten, künftig weniger Gebühren bei grenzüberschreitenden Kartenzahlungen sowie nationalen Kartenzahlungen in zehn Ländern zu verlangen.

„Das Bezahlen mit Debitkarte und Unterschrift ist für die Verbraucher nicht nur einfach und bequem, sondern vor allem sehr sicher und in jedem Fall risikolos“, so der HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel anlässlich der heute vorgelegten Polizeilichen Kriminalstatistik 2012. Danach liegt der Betrug beim Bezahlen mit Karte und Unterschrift, dem sogenannten elektronischen Lastschriftverfahren ELV, nunmehr seit über fünf Jahren unterhalb des Niveaus des vermeintlich sichereren Zahlverfahrens mit Karte und PIN.

Der Einzelhandel qualifiziert seine Auszubildenden erfolgreich weiter. „Die unmittelbare Kombination von Aus- und Fortbildung sowie die Ergänzung der Ausbildung durch Zusatzqualifikationen sind Erfolgsmodelle im Einzelhandel“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet den bisherigen Verlauf der Tarifverhandlungen im Einzelhandel als enttäuschend. „Verdi ist bisher nicht bereit, endlich die längst überfällige Modernisierung der Tarifverträge in Angriff zu nehmen. Stattdessen versucht die Gewerkschaft mit sinnlosen Warnstreiks die Muskeln spielen zu lassen“, so HDE-Tarifgeschäftsführer Heribert Jöris. Die Streiks seien unangemessen und nicht zielführend.

Die Weiterbildung der Mitarbeiter im deutschen Einzelhandel ist ein Erfolgsmodell, drei von vier Händlern bieten entsprechende Maßnahmen an. „Weiterbildung ist im Handel aufgrund der sich ständig wandelnden Anforderungen und des hohen Bedarfs an Führungskräften von hoher und wachsender Bedeutung“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Zum Auftakt der diesjährigen Grillsaison rechnet der HDE mit steigenden Umsätzen bei Bio-Fleisch und Bio-Würsten. „Der Trend zu Bio-Produkten ist auch bei Fleisch und Wurst deutlich spürbar“, so HDE-Sprecher Kai Falk.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor Steuererhöhungen und insbesondere vor der Einführung einer Vermögensteuer. „Eine Vermögensteuer trifft den Mittelstand schwer. Da helfen auch die Beteuerungen nichts, dass Betriebsvermögen ausgenommen sein sollen.

Blumen, Gutscheine und kleine Geschenke wie Pralinen oder Parfüm sind die Renner zu Mutter- und Vatertag.

Grundsätzlich positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) den Antrag der Regierungskoalition im Bundestag zur Stärkung des Mittelstandes. „Die Politik hat klar und deutlich die für den Mittelstand drängendsten Probleme wie teure Energie, Steuer- und Bürokratielasten sowie den demographischen Wandel benannt.

Für erhöhten Aufwand sorgt bei einigen Unternehmen die heutige Einführung neuer Fünf-Euro-Scheine. „Leider sind die neuen Fünf-Euro-Scheine etwas schwerer als die alten, so dass Unternehmen, die mit Geldwaagen arbeiten, vor dem Zählen zunächst manuell alte und neue Serie trennen müssen und damit einen erhöhten Aufwand haben“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Die Geschäftsbeziehungen in den Lieferketten des Handels funktionieren. „Das Verhältnis zwischen Handel und Lieferanten ist effizient wie nie zuvor, Verbrauchernutzen und Verbraucherwohlfahrt werden kontinuierlich gesteigert“, so die Leiterin des HDE-Büros in Brüssel, Astrid Krone-Hagenah, anlässlich der Veröffentlichung des Grünbuchs der EU-Kommission zu unlauteren Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen unter Unternehmen. Der HDE hat dazu eine offizielle Stellungnahme eingereicht.

„Durch die Modernisierung der Tarifverträge will der Handelsverband Deutschland (HDE) die Tarifbindung in der Branche wieder stärken“, sagte der tarifpolitische Vorsitzende des HDE Ulrich Köster zum Auftakt der Tarifverhandlungen im Einzelhandel.

Die Kunden im deutschen Einzelhandel bezahlen immer häufiger mit Karte. Das ist das Ergebnis einer Studie des EHI Retail Institute mit Unterstützung des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Wie in den vergangenen Jahren stieg der Anteil der Kartenzahlungen am Einzelhandelsumsatz (ohne KFZ, Mineralöl, Apotheken, Versandhandel) demnach auf 41,3 Prozent an.

Auf dem heutigen Food-Safety Kongress in Berlin stellte der Geschäftsführer des International Featured Standards (IFS) und stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp die Ergebnisse eines Tests mit unangekündigten Kontrollen durch den IFS und den Verband Deutscher Großbäckereien in Unternehmen vor.

Grundsätzlich positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die EU-Regelungen zur alternativen Streitschlichtung sowie zur Online-Streitbeilegung. „Die neuen Rahmenregelungen und Qualitätsstandards für die Streitschlichtung nationaler und grenzüberschreitender Konflikte erleichtern Verbrauchern und Unternehmen den Alltag im europäischen Binnenmarkt“, so die Leiterin des HDE in Brüssel, Astrid Krone-Hagenah.

Bei einem Treffen des Präsidiums des Handelsverbandes Deutschland (HDE) mit Spitzenpolitikern aller Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl warnte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser vor zu hohen Belastungen für die Handelsunternehmen.

„Die Überarbeitung der zulässigen Maße und Gewichte von Lkw war längst überfällig. Die Vorschläge der EU-Kommission sind ein guter Ansatz, um den Weg für moderne und effiziente Fahrzeuge frei zu machen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote ist nach Ansicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) ein falscher und wirkungsloser Weg. „Eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote macht keinen Sinn. Für eine einheitliche Regelung sind die einzelnen Unternehmen einfach zu unterschiedlich.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt die heute von der Deutschen Umwelthilfe geforderte Abgabe auf Einwegtragetaschen ab. „Die Einführung einer Abgabe löst das Problem der Vermüllung der Weltmeere nicht. Schon heute ist der Großteil der im Handel ausgegebenen Tragetaschen aus biologischen oder Recyclingmaterialien hergestellt und über das Duale System wiederverwertbar“, so HDE-Geschäftsführer Kai Falk.

Im Einzelhandel entstehen weiter neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. „Der Jobmotor Einzelhandel läuft weiter“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris. Nach den aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit wurden im Einzelhandel zum Stichtag 30. September 2012 im Vergleich zum Vorjahr 23.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze aufgebaut.

Der Einzelhandel bleibt auch 2013 eine Stütze für die Volkswirtschaft. Nach einer aktuellen Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 1.300 Einzelhandelsbetrieben aller Standorte, Größen und Branchen schauen die Händler mit verhaltenem Optimismus auf das laufende Jahr. Die Branche rechnet mit stabilen Beschäftigtenzahlen. Der HDE warnt vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nach der Bundestagswahl.

Die Hinzurechnung von Mieten, Pachten und sonstigen Zinsen bei der Gewerbesteuer ist verfassungswidrig. Das ist das Ergebnis eines heute in Berlin vorgestellten Gutachtens. „Das bestätigt uns in der Auffassung, dass die Hinzurechnungen zu einer verfassungswidrigen Überbesteuerung von Unternehmen führen können. Wir können nicht akzeptieren, dass Unternehmen unabhängig davon, ob sie überhaupt Gewinn machen, über die Hinzurechnungen zur Kasse gebeten werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die am Dienstag angekündigten weiteren Untersuchungen der EU-Kommission zu Interbankenentgelten von MasterCard sehr positiv. „Handel und Verbraucher haben schon viel zu lange unter den wettbewerbsbehindernden Praktiken der Kreditkartenanbieter gelitten.

Anlässlich der Woche der Nachhaltigkeit vom 8. bis 14. April betont der Handelsverband Deutschland (HDE) den großen Stellenwert, den Nachhaltigkeit im Einzelhandel hat. „Die Handelsunternehmen haben längst erkannt, dass Nachhaltigkeit ein echter Wettbewerbsvorteil ist“, so HDE-Geschäftsführer Kai Falk. Zum einen legten die Kunden immer mehr Wert auf entsprechendes Engagement der Unternehmen und zum anderen ließen sich hier auch finanzielle Einsparungspotenziale heben.

„Das ist eine gute Nachricht für die Kunden und die Handelsunternehmen“, so reagiert HDE-Experte Ulrich Binnebößel auf das offizielle Inkrafttreten des SEPA-Begleitgesetzes am gestrigen Dienstag. „Damit ist nun endgültig klar, dass das beliebte Bezahlen mit der EC-Karte und Unterschrift in der bekannten Form bis zum 1. Februar 2016 unverändert fortgeführt werden kann.“

Das Ausbildungsangebot im Einzelhandel bleibt auch 2013 auf einem hohen Niveau. Das zeigen aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit. „Der Handel nimmt seine Verantwortung als drittgrößte Wirtschaftsbranche ernst. Insgesamt sind im deutschen Einzelhandel rund 160.000 Auszubildende tätig“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Bundesregierung plant, den Missbrauch von Steuerschlupflöchern mit Hilfe des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetzes zu erschweren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt davor, bei den aktuellen Beratungen im Vermittlungsausschuss über das Ziel hinauszuschießen. „Es ist zwar richtig, gegen Steuerschlupflöcher und Missbrauch vorzugehen. Aber es wäre falsch, dabei auch normale, nicht das Steuerrecht missbräuchlich ausnutzende, Unternehmen einzuschränken“, so HDE-Steuerexperte Jochen Bohne.

Positiv wertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Ablehnung der Ansiedlung eines Factory Outlet Centers (FOC) im baden-württembergischen Sinsheim. „Die Entscheidung ist wegweisend und ein deutliches Bekenntnis für lebendige Innenstädte und gegen eine Inflation von Sonder-Genehmigungen für FOCs auf der Grünen Wiese“, so HDE-Bereichsleiter Michael Reink.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt davor, die Bedingungen für Minijobs zu verschlechtern. Minijobs seien als Brücke in die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Handel so erfolgreich wie in keiner anderen Branche. Fast die Hälfte aller Minijobber findet anschließend einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz.

Trotz eisiger Temperaturen: Ostern ist auch in diesem Jahr das Fest der kleinen Überraschungen. „Nach Weihnachten und den Geburtstagen ist Ostern für die Deutschen der drittwichtigste Anlass, Familien und Freunde zu beschenken“, sagt HDE-Sprecher Kai Falk. Heiß begehrt seien vor allem Osterhasen und Ostereier aus Schokolade. „Der Umsatz mit Schokolade liegt in der Zeit um Ostern rund 40 bis 45 Prozent höher als in anderen Monaten.“

Die Arbeitgeberverbände im deutschen Einzelhandel fordern in den anstehenden Tarifverhandlungen mit ver.di vor allem eine Modernisierung der veralteten Tarifverträge. Der Handelsverband Deutschland (HDE) will auf diese Weise die Attraktivität der Arbeitsplätze und die Akzeptanz der Tarifverträge im Einzelhandel dauerhaft sicherstellen.

„Die Schaffung von effizienten Zahlungsarten kommt nicht ohne ein gewisses Maß an Regulierung aus.“ Darauf weist der HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel hin und ergänzt, dass die heute etablierten Kartenzahlungen noch nicht den Vorstellungen eines transparenten Marktes entsprechen. „Der Preis eines Produktes definiert sich im Allgemeinen über den Wettbewerb von Anbietern und der Auswahlmöglichkeit durch den Nachfrager.

Nach dem heutigen Energiegipfel bekräftigte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth die Forderung nach einer schnellen Entlastung von Verbrauchern und von bei der EEG-Umlage nicht begünstigten Unternehmen.

Kai Falk (49), Geschäftsführer und Pressesprecher beim Handelsverband Deutschland (HDE), übernimmt zusätzlich die Verantwortung für die Energiepolitik.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat den 14oz Store Haus Cumberland in Berlin, die Frooters Genussmanufaktur in Essen, die Hünting Home Company in Rhede, die MUKK GmbH & Königskinder & Rebellen GmbH in Münster sowie das Husumer Modehaus CJ Schmidt als Stores of the Year 2013 ausgezeichnet. Die Preise wurden im Rahmen des 9. Handelsimmobilienkongresses in Berlin verliehen.

Am ersten Tag des Deutschen Handelsimmobilienkongresses in Berlin ging es heute vor über 300 Gästen aus Einzelhandel, Immobilien- und Finanzwirtschaft um die Lage der Branche, den innenstädtischen Handel und die Nahversorgung.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert die Pläne derRegierungsfraktionen, durch Änderungen des Gesetzentwurfs zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs die Vertragsfreiheit weiter einzuschränken. „Während auch nach der einschlägigen EU-Richtlinie die Vereinbarung von Zahlungszielen von bis zu 60 Tagen zulässig ist, wollen die Regierungsfraktionen diese Frist nun halbieren und damit die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung ganz wesentlich einschränken“, so HDE-Experte Peter Schröder.

Die Lebensmittelwirtschaft forderte auf dem Unternehmertag Lebensmittel in Köln, dass Energie und Rohstoffe auch in Zukunft bezahlbar bleiben müssen.

Zum gestrigen Familiengipfel mit der Bundeskanzlerin und der Familienministerin betont der Handelsverband Deutschland (HDE) das Engagement des Einzelhandels bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Im Handel bieten viele Unternehmen ihren Angestellten sehr flexible Arbeitszeitmodelle an.

In dem Gesetzentwurf gegen unseriöse Geschäftspraktiken, der heute von der Bundesregierung beschlossen werden soll, sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) positive und kritische Aspekte. „Insbesondere beim Kampf gegen den Abmahnmissbrauch wegen Verstößen gegen das Lauterkeitsrecht sind die geplanten Regeln ein Schritt nach vorne. Hier wird die Position von Verbrauchern und Gewerbetreibenden gegenüber unseriösen Akteuren in der Wirtschaft deutlich gestärkt“, so HDE-Rechtsexperte Peter Schröder.

Der Lebensmitteleinzelhandel überprüft nach den Umetikettierungen von Pferde- auf Rindfleisch Verbesserungsmöglichkeiten seiner Kontrollsysteme. Franz-Martin Rausch, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL): „Die Eigenkontrollen des Handels sind von hoher Qualität und Sicherheit. Wir überprüfen aber derzeit, wie wir Betrügern und Kriminellen das Leben noch schwerer machen können.“

Mit Kritik reagierte der HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth auf die Steuerpläne in dem vor wenigen Tagen beschlossenen SPD-Parteiprogramm. Insbesondere die Pläne für die Einführung einer Vermögensteuer seien für viele Unternehmen bedrohlich. „Für Betriebe - auch Mittelständler - könne die Vermögensteuer gemeinsam mit der Ertragsteuer zu exorbitanten Steuerbelastungen führen. Unter Umständen kann die Steuerlast damit bis nahe an die 100 Prozent kommen“, so Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich im Bündnis für Verbraucherbildung für eine bessere Verbraucherbildung ein. HDE-Vorstandsmitglied Markus Mosa machte in Berlin gemeinsam mit Bundesministerin Ilse Aigner und Gerd Billen vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die große Bedeutung schulischer Bildung in diesem Bereich deutlich.

Bei einem Symposium des Bundesarbeitsministeriums machte HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris deutlich, dass Werkverträge wichtiger Bestandteil jedes modernen und arbeitsteiligen Wirtschaftssystems sind.


Die von den Grünen vorgeschlagene Steuer von 22 Cent auf Plastiktüten würde die Verbraucher 1,2 Milliarden Euro im Jahr kosten. Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt diese Forderung ab und sieht keinen Bedarf für eine Regelung. Schon heute sind die Deutschen Weltmeister beim sparsamen Umgang mit Plastiktüten. Auch werden die Tragetaschen zumeist aus Recyclingmaterial hergestellt und über die Gelbe Tonne der Verwertung zugeführt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Ankündigungen nach dem gestrigen Energiegipfel der Bundeskanzlerin, die Wirtschaftlichkeit bei der Energiewende stärker ins Zentrum zu rücken, grundsätzlich positiv. Darüber hinaus fordert der HDE aber eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt nach der Entscheidung des Vermittlungsausschusses zur Besteuerung von Streubesitzdividenden vor unverhältnismäßigen neuen Belastungen für genossenschaftlich organisierte Einzelhändler.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt Pläne der SPD zur Wiedereinführung einer Vermögensteuer ab. „Die bisher vorliegenden Vorschläge zur Vermögensteuer würden mittelständische Unternehmen schwer treffen. Da hilft auch der diskutierte Freibetrag von zwei Millionen Euro nichts. Schon ein Personenunternehmen mit einem durchschnittlichen Jahresgewinn von 300.000 Euro würde zu einem Wert für das Betriebsvermögen führen, der den Freibetrag deutlich überschreitet“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat das sogenannte SEPA-Begleitgesetz verabschiedet. „Damit ist der Weg frei für die Weiternutzung des elektronischen Lastschriftverfahrens ELV, also dem Bezahlen mit Karte und Unterschrift“, so Ulrich Binnebößel, Zahlungsexperte des Handelsverbands Deutschland (HDE). Nach Unterzeichnung durch den Präsidenten und der Veröffentlichung steht endgültig fest, dass das im Handel und bei Kunden beliebte Bezahlen mit EC-Karte und Unterschrift zunächst bis Februar 2016 unverändert weitergenutzt werden kann. „Und auch über diesen Zeitraum hinaus sieht es gut aus“, so Binnebößel weiter.

Vor der Debatte um die Einführung gesetzlicher Mindestlöhne im Bundesrat stellt HDE-Experte Heribert Jöris fest: „Ein bundesweit einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn wird den unterschiedlichen Rahmenbedingungen zwischen Flensburg und München nicht gerecht. Die Aushandlung von Mindestlöhnen muss Sache der Tarifpartner bleiben.“ Eine Vorgabe von 8,50 Euro greife in vorhandene, von den Tarifpartnern abgeschlossene Tarifverträge ein.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht im von der Bundesjustizministerin vor wenigen Tagen vorgelegten Gesetzentwurf gegen unseriöse Geschäftspraktiken Licht und Schatten. Den richtigen Ansätzen beim Vorgehen gegen den Abmahnmissbrauch stehen für den Handel unpraktikable Informationspflichten im Inkassobereich gegenüber.

Eines der bestimmenden Themen auf dem derzeit stattfindenden Mobile World Congress in Barcelona ist das Bezahlen mit dem Smartphone. Aus Sicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hängt der Erfolg der Technologie vor allem von der Attraktivität der Konditionen für die Händler ab. „Erst wenn der Anbieter nicht nur funktionierende Technik, sondern auch eine kostengünstige Abwicklung für den Handel sicherstellen kann, wird das Bezahlen per Handy für den breiten Markt interessant“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Der Handel betont die hohe Qualität seiner Eigenkontrollen bei Lebensmitteln. Zur besseren Verzahnung mit den behördlichen Kontrollen bietet die Branche den Behörden ausdrücklich eine noch engere Zusammenarbeit an.

Angesichts der aktuellen Vorschläge der SPD zu Reformen bei Werkverträgen warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor Eingriffen in die unternehmerische Freiheit der Arbeitgeber. „Es muss in der Entscheidung der Unternehmen liegen, welche Tätigkeiten sie als Kernaufgabe mit eigenem Personal bestreiten und welche Aufgaben sie an Werkvertragsunternehmen weitergeben“, so HDE-Experte Heribert Jöris.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) befürchtet, dass der heute im Rechtsausschuss des EU-Parlaments vorgelegte Berichtsentwurf zu den Vorschlägen für die Einführung eines optionalen europäischen Kaufrechts zu in der Praxis nicht umsetzbaren Regelungen führt. Händler und Käufer gemeinsam sollen danach bei grenzüberschreitenden Online-Geschäften innerhalb der EU künftig das neue EU-Kaufrecht oder aber das Kaufrecht eines der beiden Länder wählen können.

Bereinigt um den Schlecker-Effekt sind die Einzelhandelsflächen auch im letzten Jahr wieder gewachsen. Das bestätigt den langjährigen Trend. Zwar zeigen aktuelle Zahlen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) für das vergangene Jahr nun zum ersten Mal einen Rückgang. Eine Trendwende ist das aber nicht.

Weiterbildungs- und Fortbildungsangebote im Einzelhandel sind ein Erfolgsmodell. Aktuelle Zahlen zeigen beispielsweise, dass immer mehr ausgelernte Verkäufer und Verkäuferinnen ihre Ausbildung im Kaufmannsberuf fortsetzen. Im Jahr 2012 waren das 4.797, und damit gut 30 Prozent mehr als 2011.

Beim heute durch die EU-Kommission veröffentlichten Produktsicherheits-Paket fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) besonderes Augenmerk auf die praktische Umsetzbarkeit der Regelungen zu legen. „Produktsicherheit hat für den Handel absolute Priorität. Deshalb ist es grundsätzlich positiv, wenn die EU-Kommission hier einen kohärenten und effektiven rechtlichen Rahmen schafft“, so HDE-Expertin Miriam Schneider.

Die geplanten Hinweispflichten des Handels beim Verkauf bepfandeter Getränkeverpackungen belasten die Unternehmen, erhöhen aber nicht automatisch den Mehrweganteil. „Die Verbraucher entscheiden sich bewusst für Einweg oder Mehrweg“, sagte Kai Falk, Geschäftsführer beim Handelsverband Deutschland (HDE).

Der Valentinstag am 14. Februar bringt vielen Einzelhändlern in Deutschland zusätzliche Umsätze.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt den Vorstoß für eine Strompreisbremse. Das sei der richtige Weg, damit die Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nicht ausufern, betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth anlässlich der Energie-Fachmesse e-world in Essen.

Obwohl Deutschland bereits Sparweltmeister bei Plastiktüten ist, möchte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Verbraucher mit einer Zwangsabgabe belasten. Die vorgeschlagene Abgabe würde jährlich 1,2 Milliarden Euro kosten. Aus Sicht des Handelsverbands Deutschland (HDE) ist die Forderung der DUH schon deshalb unbegründet, weil Tragetaschen meist aus Recyclingmaterial hergestellt und über die Gelbe Tonne der Verwertung zugeführt werden.

HDE fordert Entlastung der Verbraucher bei den Energiekosten.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet für 2013 mit einem nominalen Umsatzwachstum von einem Prozent, warnt jedoch vor Belastungen für Unternehmen und Verbraucher. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Einzelhandel ein Plus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit blieb die Branche ein Stabilitätsanker für die deutsche Volkswirtschaft. Gleichzeitig entstanden 35.000 sozialversicherungspflichtige Stellen.

Der Einzelhandel zeigt sich wenige Tage vor dem Ende des freiwilligen Winterschlussverkaufs (WSV) zufrieden. Der WSV hat bei den meisten Textilhändlern seinen Zweck erfüllt, in den Lagern konnte Platz für die Frühjahrsmode gemacht werden.

Trotz einer kalenderbedingt etwas kürzeren Karnevalszeit als gewöhnlich erwartet der Handel gute Umsätze. Auf den Einkaufslisten der Kunden stehen insbesondere Kostüme, Perücken, Hüte, Schminksets und Accessoires. Im Spielwarenhandel rechnet man mit gut 300 Millionen Euro Zusatzumsatz.

Mit Sorge sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die rückläufige Zahl der Ausbildungsverträge in den Einzelhandelsberufen. „Das ist angesichts des in der Branche hohen Fachkräftebedarfs kein gutes Signal. Der Handel steht auch mit Blick auf die demographische Entwicklung in immer härterer Konkurrenz mit anderen Bildungswegen und Branchen“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Anlässlich der heutigen Sitzung des Rechtsauschusses im Deutschen Bundestag fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine Eins-zu-Eins-Umsetzung der EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs durch den vorliegenden Gesetzentwurf. Nur so sei auch in Zukunft die für den Handel wichtige Vereinbarung flexibler Zahlungsfristen gesichert.

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser unterstützt die aktuellen Bemühungen des Bundesumweltministers zur Begrenzung der Stromkosten. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert eine schnelle Umsetzung der Vorschläge und ein stimmiges Gesamtkonzept für die Energiewende.

Der neue Rundfunkbeitrag ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Leipziger Staatsrechtlers Prof. Dr. Christoph Degenhart. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht sich damit in seiner Kritik bestätigt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich für eine Modernisierung der Tarifverträge im Einzelhandel ein. Um den Weg für neue Regelungen frei zu machen, werden die Tarifträgerverbände die mit der Gewerkschaft ver.di abgeschlossenen Entgelt- und Manteltarifverträge kündigen. Anschließend wollen die Einzelhandelsverbände gemeinsam mit ver.di die bestehenden Tarifverträge in wesentlichen Punkten überarbeiten.

Die Zahl der Minijobs im deutschen Einzelhandel ist weiter rückläufig. Das zeigen aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit. Demnach gab es zum Stichtag 30. Juni 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt 19.000 Minijobs weniger. Gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse um etwa 35.000.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Bundesregierung auf, die EU-Richtlinie im Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr Eins zu Eins umzusetzen. „Der Gesetzentwurf stellt sicher, dass Unternehmen auch künftig flexiblere Zahlungsfristen mit ihren Lieferanten vereinbaren können.

Der Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich mit dem Umsatz bei Süßwaren im vergangenen Jahr zufrieden. „Mit einem Umsatzplus von 2,5 Prozent bei Süßwaren blicken alle Vertriebsformen des Lebensmittelhandels in diesem Bereich insgesamt auf ein gutes Jahr zurück“, so Stefan Genth, HDE-Hauptgeschäftsführer im Vorfeld der Internationalen Süßwarenmesse, die am Sonntag in Köln beginnt.

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