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Pläne zur Ausweitung der Lkw-Maut auch auf kleine Lkw ab 3,5 Tonnen lehnt der Handelsverband Deutschland (HDE) ab. HDE-Standortexperte Michael Reink: „Viele Händler liefern ihre Waren selbst aus und sorgen so für eine effiziente Logistik. Sollen diese Verkehre nun auch noch mit Maut-Ausgaben belastet werden, trifft es am Ende einmal mehr die Verbraucher, auf die entsprechende Mehrkosten abgewälzt werden müssen.“ Dies käme umso mehr zum Tragen, wenn die Mautpflicht auf alle Bundesstraßen ausgedehnt wird, wie derzeit diskutiert wird.

Die bekannt gewordenen Pläne des Bundesumweltministeriums zur Regelung von Zufahrtsbeschränkungen für Innenstädte würden den innerstädtischen Einzelhandel schwächen.

Nach der Neuaufnahme von Verhandlungen zur Novellierung der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) erzielten die beteiligten Verbände eine tragfähige Einigung für eine Neufassung der Bedingungen unter dem Namen „ADSp 2017“.

Am vergangenen Freitag trafen sich 130 Studenten aus neun Hochschulen mit Unterstützung des Handelsverband Deutschland um eine gemeinsame Studienarbeit zur Entwicklung der Innenstädte unter dem Einfluss der zunehmenden Digitalisierung von Stadt und Handel zu erarbeiten.

In zwei Jahren endet die Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) im Autohandel. Danach können die Automobilhersteller nicht mehr bestimmen wie viele Händler in welchen Regionen ihre Autos verkaufen können.

Das DIFU hat im Rahmen der Ausstellung „Zukunftsstadt“ im Wissenschaftsjahr 2015 Daten einer Erhebung auf der MS Wissenschaft veröffentlicht an der über 6.600 Personen teilgenommen haben.

Ein intaktes Straßennetz ist für die Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit gerade auch des Mittelstands in Deutschland unverzichtbar. Aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand ist es daher richtig, dass die Bundesregierung eine Erhöhung der Haushaltsmittel für den Bundesstraßenbau beschlossen hat. Das allein reicht jedoch nicht aus: Auch der Ordnungsrahmen für den Bundesstraßenbau muss modernisiert werden.

Am 10. Juli 2015 trafen sich in Leipzig der Handelsverband Deutschland mit Vertretern diverser Hochschulen (u.a. BTU Cottbus-Senftenberg, TU Kaiserslautern, Universität Leipzig) sowie der Immobilienwirtschaft zur Gründung des ersten universitären Netzwerks für Stadt und Handel.  Der neugegründete Verein Wissensnetzwerk Stadt und Handel e.V. versteht sich als eine Plattform für einen verbesserten Informations- und Erfahrungsaustausch innerhalb der Wissenschaft und Praxis.

Eine Analyse der Mietpreisentwicklung offenbart eine Steigerung der Mieten in 1A – Lagen im bundesweiten Durchschnitt um 3,25 Prozent, Mieten für Ladenflächen in 1B-Lagen der Nebenkerne sind dagegen um durchschnittlich 2,5 Prozent zurückgegangen. In den Großstädten mit mehr als 300.000 Einwohnern sind die Mieten in den 1A-Flächen der Geschäftskerne um fast fünf Prozent gestiegen, in den Kleinstädten mit weniger als 30.000 Einwohnern sind sie um knapp 1,4 Prozent gefallen.

Der Handelsverband Deutschland begrüßt grundsätzlich das Investitionspaket der Bundesregierung zum Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Dies kann jedoch nur ein erster Schritt eines langen Prozesses sein, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch ein leistungsfähiges Verkehrsnetz nachhaltig zu sichern.

Leipzig. Am 10. Juli 2015, trafen sich in Leipzig Vertreter diverser Hochschulen sowie des Handels und der Wirtschaft zur Gründung des ersten universitären Netzwerks für Stadt und Handel.  
Der neugegründete Verein Wissensnetzwerk Stadt und Handel e.V. versteht sich als eine Plattform für einen verbesserten Informations- und Erfahrungsaustausch innerhalb der Wissenschaft und Praxis. Der Verein erarbeitet Zukunftsperspektiven für das komplexe Thema der Stadt- und Handelsentwicklung vor dem Hintergrund urbaner Herausforderungen.

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 27. März 2015 ein Gesetz zur verbesserten Förderung elektrisch betriebener Fahrzeuge gebilligt. Damit wird den zuständigen Behörden der Länder und Kommunen eine Ermächtigungsgrundlage für die Einführung von Bevorrechtigungen für elektrisch betriebene Fahrzeuge gegeben. Privilegierte elektrisch betriebene Fahrzeuge können entsprechend gekennzeichnet werden.

Der kürzlich vorgelegte Entwurf des Verkehrssteueränderungsgesetzes macht deutlich, dass die Bundesregierung zum Ausbau und Erhalt der Infrastruktur langfristig mehr Geld von der Wirtschaft und den Bürgern einnehmen möchte. Im Gesetzesentwurf des Bundesfinanzministeriums heißt dies nun: „Nutzerfinanzierung“. Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als dass der Staat die Steuerausgaben für die Infrastruktur herunterfährt und stattdessen die Nutzer zur Kasse bittet.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert die Pläne zur Lkw-Maut als nicht zielführend.

Auch wenn im zweiten Eckpunktepapier von Bundesminister Dobrindt auf die Belange des grenznahen Handels eingegangen wurde und somit eine der wesentlichen Forderungen des Handels berücksichtigt erfüllt scheint, bleiben wesentliche Fragen weiterhin offen.

Die Personen- und Güterverkehre werden in den Jahren 2014 und 2015 deutlich ansteigen. Dies geht aus der aktuellen Kurzfristprognose hervor, die das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) regelmäßig erarbeiten lässt. Die Zuwächse im Verkehrsbereich betreffen dabei sämtliche Verkehrsträger.

Anlässlich der Mitte Juni 2014 vom Bundesverkehrsminister vorgestellten Verkehrsprognose 2030 setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für einen Ausbau und den Erhalt der bestehenden Infrastruktur ein. „Insbesondere die Erreichbarkeit der Innenstädte muss durch entsprechende Investitionen sichergestellt werden“, so HDE-Bereichsleiter Michael Reink.

Die KEP-Dienstleister (Kurier-Express-Dienste) haben in den letzten Jahren erhebliche Umsatzzuwächse verzeichnen können. Durch die prognostizierten Umsatzzuwächse zugunsten des E-Commerce ist von einer weiterhin positiven Entwicklung auszugehen. In diesem Markt hat Google bisher in drei amerikanischen Metropolen Erfahrungen gesammelt und möchte diesen Geschäftszweig nun im ganzen Land anbieten. Ein weiterer potenter Marktteilnehmer und ein Unternehmen, welches um den Markenkern (Suchmaschine) immer neue Geschäftsfelder entwickelt.

Die BBE München hat die Bevölkerungsentwicklung und die Kaufkraft in Beziehung zueinander gesetzt und interessante Ergebnisse visualisiert.

Kommissionsvorschläge zur Änderung der geltenden EU-Verordnung 1370  

„Der öffentliche Personennahverkehr ist neben dem Individualverkehr eine tragende Säule im Kundenverkehr. Eine Schwächung des ÖPNV würde auch den Einzelhandel in den Städten treffen.“ Mit diesen Worten unterstrich Michael Reink, Bereichsleiter Standort- und Verkehrspolitik im Handelsverband Deutschland HDE die Bedeutung des öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) für den Handel.

Dass eine gute verkehrliche Infrastruktur eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft ist, ist allen klar. Auch die Erkenntnis, dass Deutschland in den vergangenen Jahren seine Infrastruktur auf Verschleiß gefahren hat, ist mittlerweile überall bekannt. Es besteht sogar der politische Wille „zusätzliche Mittel für die Infrastruktur des Bundes“ zur Verfügung zu stellen.

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