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Berlin, 13. Juli 2017. Für eine Reform der Energiewendefinanzierung haben sich in einer gemeinsamen Initiative der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der Bundesverband Neue Energiewirtschaft, der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Deutsche Mieterbund (DMB) sowie der Handelsverband Deutschland (HDE) ausgesprochen.

Der deutsche Einzelhandel und die privaten Verbraucher sind in besonderem Maße von den Kosten der Energiewende betroffen. Deshalb machen der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) jetzt einen Vorschlag, wie Handel und Verbraucher um 3,8 Milliarden Euro pro Jahr entlastet werden könnten.

Der Einzelhandel ist mit einem Gesamtstromverbrauch von ca. 35 TWh und einem Anteil von rund sieben Prozent am deutschen Primärenergieverbrauch einer der größten Energieabnehmer unter den Wirtschaftsbranchen.

Energiewende: Handel und Verbraucher um 1,6 Milliarden Euro entlasten

Die Vielzahl der Standorte im Handel und der gesellschaftsrechtlich verflochtenen Strukturen,
lassen erwarten, dass die Auditierung für einige Unternehmen äußerst komplex und damit zeitintensiv
werden wird.

Der Handel hat die Chancen des liberalisierten Messwesens als eine der ersten Branchen erkannt. Seitdem nutzt der Handel das Messwesen als Basis zur Erkennung und Hebung von Energieeffizienzpotenzialen.

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