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Stores of the Year 2008

 

 

Stores Of The Year 2008
Die Auszeichnung für gelungene Ladenkonzepte

Die innovativsten Ladenkonzepte des Jahres kürte in Berlin der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE). Die von dem Verband im Rahmen des Handelsimmobilien-Kongresses bereits zum vierten Mal vergebene Auszeichnung wirft ein Schlaglicht auf die lebendige, anspruchsvolle, kreative, innovative und dabei erfolgreiche Einzelhandelslandschaft in Deutschland.

Die hochkarätig besetzte Jury beurteilte die Geschäfte nach ihrem Innovationsgrad, dem Kundennutzen, ihrem Wertschöpfungspotenzial, dem Erlebniswert und ihrer Leitbildfunktion. Entscheidend war auch, dass das Geschäft eine Alleinstellung hat. Um dies zu beurteilen, zog die Jury folgende Faktoren heran: Raum und Design für den Shop, die Zusammensetzung des Sortimentes und den Faktor Mensch mit Fachausbildung oder Wareninszenierung.


Die Preisträger:


 

JUMP Reitsport in Löhne
Preis in der Kategorie Out of Line

Laudatio von Jury-Mitglied Wolf Jochen Schulte ¿ Hillen:

Zum Preisträger: Neugierig hat die Jury die Aussage in der Bewerbungsschrift von JUMP ¿Welt der Sinne¿ gemacht.

Wie man die ¿Welt der Sinne¿ im Pferdesport umsetzt, ist uns  dann bei der Besichtigung klar geworden. Nicht nur an die Pferde ist gedacht, für die schon im Eingang Möhren zur Belohnung deponiert sind, sondern es findet sich alles nur Erdenkliche an Pferde-sportzubehör, jegliche Form von Stall- und Weidetechnik, Parcours-Zubehör, aber auch eine Angebotswelt rund um Hundesport und Outdoorbekleidung.

Pferdesportbegeisterte sind beeindruckt von der Vollständigkeit des Sortiments. Mittelpunkt des 1.400 qm großen Ladens auf einer Ebene ist die 30m lange Reiterbar, die als "Wohlfühloase" den Kunden zum Verschnaufen und längeren Verweilen einlädt. So lässt es sich bei Kaffee und Gebäck oder bei einem Gläschen Wein vom Einkaufsbummel verschnaufen. Es bleibt Zeit für persönliche Begegnungen und Fachsimpeleien in einem angenehmen Ambiente.
Nicht ganz zufällig findet der Kunde hier die überraschenden Zusatzsortimente wie Weine, Zigarren aus der Region Bünde  und zum Pferdesport passenden Raumdüfte, die ihn zum Impulskauf verführen sollen.
Die Reiterbar oder auch Lounge bildet ebenfalls als Zentrum der Verkaufsfläche die Trennlinie zwischen allem was das Pferd benötigt auf der einen Seite, und allem was das Reiterherz begehrt auf der anderen Seite.
Zusammengeführt werden beide Sortimente im hinteren Teil des Ladens durch das , was Mensch und Tier verbindet: die Sättel.

Klar gegliedert, übersichtlich präsentiert und vor allem der Duft nach edlem Leder, der von den vielen Sätteln, Trensen und hochwertigen Stiefeln ausgeht, bestätigt tatsächlich den Eindruck einer Sinneswelt um den Pferdesport, der optimaler nicht sein kann.

Das anspruchsvolle vollständige Jack Wolfskin Sortiment unterstreicht das Outdoor-Erlebnis und gibt dem Ganzen einen Outdoorfashionlastigen Casual-Eindruck.

15 Fachkräfte beraten kompetent in dem gesamten Pferdesportzubehörbereich, geben Futterratschläge und Anregungen bei der Weidepflege.

Wenn Sie dann noch nicht Pferdebegeistert sind und das notwendige Kleingeld in der Tasche haben, können Sie gleich den Pferdeanhänger kaufen, an Ihr Auto hängen, ein vermitteltes Pferd erwerben und einen Pensionsstall mieten.

JUMP Reitsport¿s Gewinn in der Kategorie Out of Line kann in seiner Kategorie berechtigter nicht sein, vermittelt das Geschäft Erlebnis pur auf einem Gesamtareal von 6.000 qm für alle Pferdebegeisterten. Die im Grunde abgelegene Lage in Ostwestfalen ist schon innerhalb von 2 Jahren zu einer Destination, einem Treffpunkt für alle Pferdesport- und Outdoorbegeisterte geworden.
So wünschen wir der Gewinnerin Frau Horst und ihrem Team auch in Zukunft "immer einen Sprung besser zu sein".



WMF, Stuttgart
Preis in der Kategorie Living

Laudatio von Jury-Mitglied Daniel Schnödt:

Es ist mir eine besondere Ehre am heutigen Abend einige Worte zu einem exzellenten Retailer der Kategorie Living sagen zu dürfen.
Die folgende Aussage von Herrn Obeldobel beschreibt das Neue WMF-Konzept dass auf seine Weise Einzigartigkeit vermittelt:
¿Besonders erfolgreich sind wir, wenn wir unseren Kunden etwas geben, was heute knapp und damit besonders wertvoll ist:
Freundlichkeit, Kompetenz und Leidenschaft.¿

Wer Leidenschaft vermitteln möchte ¿ der muss Leidenschaft säen! Wer Herrn Obeldobel kennt, wird wissen, dass er dies hervorragend lebt und beherrscht, denn es ist ihm gelungen, diese Vision in den WMF-Filialen zu erzeugen, wenn man Kundenmeinungen Glauben schenken möchte.

Größtmögliche Selbständigkeit, Teamorientierung oder Führung von Unten ¿wir nutzen jede noch so kleine Idee unserer Mitarbeiter um noch besser zu werden¿ stützen das Konzept und füllen es mit Leben.
Zur inzwischen erfolgreichen Führung des Unternehmens in einem rückläufigen Markt gehören aber auch harte Fakten. Durchschnittsbon, Artikel pro Kunde und Frequenzen sind neben soften Faktoren Benchmarks für alle Mitarbeiter.

Der Faktor Mensch alleine wird nicht bewertet. Raum und Sortiment sind die beiden anderen Säulen um erfolgreich arbeiten zu können:

Vor vier Jahren stellte uns Herr Obeldobel bereits seine Vision vor. WMF war bis in die 70er Jahre hinein ein Unternehmen, das sich mit seinem Credo nach Avantgard und Wohlfühlambiente sicherlich rühmen konnte. Diese Bilder und Visionen nahm der heutige Leiter der Sparte Filialen, Herr Obeldobel, auf, um sie in das neue Raumdesign zu übernehmen ¿ ¿Retrokult¿ in neuem Kleid und damit sollen die WMF-Filialen den Charakter der Marke im Geschäft widerspiegeln und ein eindeutiges Konsumversprechen abgeben. Die Kunden sollen WMF nicht nur sehen und hören, sondern auch riechen, schmecken und fühlen ¿ mit allen Sinnen im Raum erleben. Neben der Ware und den Mitarbeitern tragen dazu auch die Kochvorstellungen oder integrierte Launchen und Kaffeebars bei.

Seit nunmehr vier Jahren wird akribisch an dieser Vision gearbeitet und ständige Verbesserungen und Anpassungen führten zu dem heutigen Ergebnis.
WMF vermittelt diese Sinneswelt am erfolgreichsten und optimal in der Filiale Stuttgart, die den diesjährigen Preisträger ¿Store of the Year¿ repräsentiert.
Wir möchten WMF für dieses gelungene Relaunch gratulieren und bedanken uns für die Bewerbung mit diesem auf allen Ebenen gelungenen Store.

Herzlichen Glückwunsch.



Batrax-Hotel, Sylt
Preis in der Kategorie Fashion

Laudatio von Jury-Mitglied Bernd Rohde:

Ich möchte die Laudatio mit einer Frage beginnen: Wie würden Sie das Sylter Publikum einstufen? Ein Publikum, das fast alles besitzt, das eigentlich nichts mehr benötigt, das sehr anspruchsvoll ist, immer etwas schneller sein möchte als der Trend, aber auch sparsam und konservativ. Freundlich gesagt, es ist sehr facettenreich ¿ um es aber auf den Punkt zu bringen: schwierig!

Warum dieser Einstieg? Um deutlich zu machen, wie schwierig es in diesem Umfeld ist, als Unternehmer erfolgreich zu sein. Viele haben es versucht, viele sind gescheitert. Herr Rivera und seine Frau sowie ihr gesamtes Team nicht! Das erste und wichtigste Geheimnis des Erfolgs ist damit gelüftet: ein mutiger, visionärer Unternehmer, eine starke Frau an seiner Seite und ein Team, das sich durch Freundlichkeit, Kompetenz, Energie und Emotionen auszeichnet. Es ist Herrn Rivera und seiner Frau gelungen, für jeden seiner bisher 11 Läden ein eigenes Profil und eine eigene Aussage für die jeweilige Zielgruppe unter der Dachmarke Different Fashion zu kreieren.

Wir gratulieren einerseits zum Gesamtkonzept, andererseits prämieren wir das letzte, sehr ambitionierte Projekt, welches sich im Norden der Insel in List befindet: das Batrax-Hotel.Sie haben richtig gehört, ein ungewöhnlicher Name für ein ungewöhnliches Konzept. Die Ausgangslage für die Schaffung dieser Konzeption war die Markteinführung eines neuen, exklusiven Herstellers aus Italien, die Schaffung eines passenden Umfeldes für diese Produktlinie, aber auch die Definition einer neuen Verkaufsflächengrößenordnung für das gesamte Unternehmen
und die noch stärkere Einbindung des Umfeldes in das Gesamtkonzept.
Zuerst muss man kurz das Produkt der Turiner Luxusmarke Batrax beschreiben, das edlen amerikanischen Sports-Style für Damen, Herren und Kinder bietet. Herrn Rivera und seinem italienischen Partner ist es gelungen, die Aussage ganzheitlich umzusetzen. Der Shop ist im gehobenen amerikanischen Stil inszeniert, wie man ihn zum Beispiel in Long Island findet. Einerseits sehr klassisch mit Antiquitäten, Kamin und rustikaler Ledersitzecke, die eine authentische und warme Atmosphäre schaffen, andererseits sehr unkonventionell und überraschend. Dies schon im Entree. Eine inszenierte Wand mit Sortimentshighlights und einer großen Blumendekoration heißt die Besucher willkommen und entschleunigt den Eintretenden. Die für Sylt große Fläche macht eine akzentuierte Präsentation des Sortimentes und der ergänzenden Accessoires und Schuhe möglich. Außergewöhnlich ist nicht die Tatsache, dass das Batrax-Hotel eine eigene Kinderlinie zeigt, sondern dass für diese Zielgruppe auf dem sehr gepflegten Außenareal eine Miniaturausgabe der legendären Monza-Schleife für kleine Rennfahrer nachgebaut worden ist. Ein weiteres Highlight und Anziehungspunkt im Gesamtkonzept.

Der Erfolg des Batrax-Hotel liegt sicherlich nicht darin, dass ein für Sylt erfolgreiches Konzept nochmals kopiert worden ist, sondern dass es auch mit dem elften Laden der Different Fashion-Group gelungen ist, ein eigenständiges Konzept mit einer eigenen Aussage und einer zum Teil neuen, jungen Zielgruppe zu kreieren. Jeder Standort hat seine Besonderheit, selbst in einem relativ kleinen Markt wie Sylt.
Um erfolgreich zu sein, muss man diese lesen und umsetzen können. Auch das ist Herrn Rivera gelungen.
Doch warum der Name Batrax-Hotel? Weil die Läden im Erdgeschoss durch 6 Ferien-Appartements im Obergeschoss ergänzt werden.

Wie drückte es Herr Rivera bei unserem Besuch in List aus:
¿Das Projekt ist eine Homage an den exklusiven Lifestyle¿.

Dem ist nur eins hinzuzufügen: Herzlichen Glückwunsch zum Store of the Year im Bereich Fashion!


Hiebers Frischecenter, Grenzach
Preis in der Kategorie Food

Laudatio von Jury-Mitglied Winfried Lambertz:

Meine Damen und Herren, was hat die Jury überzeugt, den Store of the Year Award in der Kategorie Food an Hiebers Frischecenter in Grenzach zu vergeben?

Zunächst einmal die Architektur des Marktes. Die Vollverglasung an der Eingangsfrontseite eines schnörkellosen Baukörpers erhellt den Supermarkt mit Tageslicht. Der geradlinige Rechteckgrundriss und die großzügige Raumhöhe werden als angenehm empfunden, nirgendwo kommt das Gefühl von Enge auf. Ein prägnantes, großflächig kommuniziertes Farbleitsystem navigiert die Kunden zu den einzelnen Abteilungen.

Das hochwertige Interieurdesign schafft eine stimulierende Einkaufsatmosphäre. Die Sortimente werden nicht allein präsentiert, sie werden inszeniert. In der Weinabteilung unter anderem auf einem langen Tisch aus altem neuseeländischem Kauri-Holz oder in der Fischabteilung in einem Kühlmöbel, das der Form eines Schiffes nachempfunden wurde. Mit der eigenen Pastaherstellung, die im Zentrum des Marktes vor den Augen der Kunden inszeniert wird, besitzt der prämierte Supermarkt darüber hinaus ein Alleinstellungsmerkmal.

Es sind diese Detaillösungen der Wareninszenierung, die eine Wohlfühlatmosphäre schaffen und den Kunden zum Verweilen einladen. Sich wohl fühlen heißt, sich gut, angenehm, behaglich zu fühlen. Diese positiven Stimmungen und Schwingungen hat das Familienunternehmen Hieber in seinem Lebensmittelmarkt gekonnt eingefangen.

Nicht zu vergessen der Mut zur Innovation: Hiebers Frischecenter in Grenzach ist einer der ganz wenigen Stores in Deutschland, in dem der Kunden seine Einkäufe am Checkout selbst scannen kann ¿ wenn er es will. Bezahlen kann er bargeldlos nicht nur per Karte, sondern per Fingerprint, eine biometrische Erkennungstechnik am Kassenplatz. Die elektronische Regalpreisauszeichnung ist in allen Hiebers Frischemärkten bereits Standard.

Hinzu kommen die ¿hierbertypischen¿ Tugenden, wie sie auch aus den übrigen neun Frischemärkten bekannt sind und für die das Unternehmen schon jede Menge Auszeichnungen erhalten hat. So ist der Store of the Year-Award in guter Gesellschaft. Dennoch unterscheidet er sich grundlegend von anderen Preisen, weil er ein ganzheitliches Konzept würdigt, eine in jeder Hinsicht stimmige Komposition aus Raum, Sortiment und Personal. Die Absicht, Kunden zu inspirieren, sie zu begeistern und dadurch zu binden, ist Ihnen in idealer Weise gelungen.

Herr Hieber, herzlichen Glückwunsch zu diesem überaus gelungenen Supermarkt!


ENGELHORN
Sonderauszeichnung

Laudatio von Jury-Mitglied Dr. Robert Weitz:

Die Jury hat entschieden, auch in diesem Jahr einen Sonderpreis zu vergeben, was sie nicht jedes Jahr tut. Zwei Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Das Unternehmen muss Außergewöhnliches geleistet haben und es muss sich um ein Gebäude handeln, von dem eine besondere Faszination oder Wirkung ausgeht. Unsere Wahl ist auf die engelhorn-Unternehmensgruppe gefallen. Herzlichen Glückwunsch.

Engelhorn, ein Familienunternehmen mit 118jähriger Tradition, eine der ersten Adressen im deutschen Textilhandel, eine echte Marke. Kein Filialist, sondern ein in der Region Rhein-Neckar fest verwurzelter local hero, den dort jeder kennt und schätzt, der aber auch viele Kunden aus weit entfernten Gebieten anzieht. Engelhorn steht für einzigartiges Kauferlebnis, für außergewöhnliche Innovationskraft, für hohen Kundenutzen, für perfekte Qualität, für außergewöhnlichen Service, für Profilierung durch stetige Qualifizierung der Mitarbeiter. Es ist ein Vorzeigeunternehmen mit Leitbildfunktion, ein Leuchtturm der deutschen Handelslandschaft. Engelhorn erfüllt alle Ansprüche, die der HDE an die Vergabe des Preises ¿Store of the year¿ geknüpft hat.

Beworben hat sich Engelhorn in der Kategorie Fashion mit dem Neubau des ¿neuen Luxus-Accessoires-Konzept und dem Umbau von ¿engelhorn Mode im Quadrat¿. Ich verrate sicher kein Geheimnis, wenn ich anmerke, dass Engelhorn auch in dieser Kategorie große Chancen gehabt hätte, zu den Preisträgern zu gehören. Das Konzept hat das besondere Profil, die Atmosphäre ist einzigartig, die Architektur überrascht. Eine Neupositionierung hat Engelhorn jedoch nicht angestrebt. Es spricht für das sehr solide, langfristig ausgerichtete Denken der Unternehmensleitung, wenn sie uns auf die Frage ¿welche Neupositionierung sie anstrebt¿, geantwortet hat: ¿gar keine, aber wir arbeiten stetig daran, Engelhorn als Marke in den Köpfen unserer Kunden und Mitarbeiter zu verankern¿. In einer Welt, die immer häufiger, meist erfolglos sehr kurzfristigen Stimmungen und Trends hinterher hastet, tut diese Antwort gut.

Die Jury vergibt den Sonderpreis an Engelhorn, weil das Unternehmen über lange Zeit Maßstäbe gesetzt, mit seinen inzwischen 6 richtungsweisenden Gebäudekomplexen ein einzigartiges, hochwertiges Einkaufsquartier geschaffen, die Standortqualität verbessert und das Straßenbild aufgewertet hat. Ohne Engelhorn wäre das Oberzentrum Mannheim nicht der Magnet, der es heute ist, nicht eine außergewöhnlich beliebte Einkaufsstadt. Als Einzelhändler in Handelsimmobilien zu investieren, wenn andere sich von ihrem Immobilienbesitz trennen, das erfordert Mut. Engelhorn bringt den Mut auf, einerseits an langfristigen Konzepten orientiert standhaft zu bleiben, andererseits aber auch innerhalb der Grundstruktur dieser Konzeptionen ständig Neues zu wagen und zu experimentieren. Dies dürfte auch so bleiben, denn Engelhorn bezeichnet sich selbst scherzhaft als ¿Immobiliengesellschaft mit angehängtem Einzelhandel¿. Gut, dass Engelhorn vom Bauen nicht lassen kann. Wir dürfen noch Einiges erwarten. Heute machen wir Zäsur und ziehen eine Zwischenbilanz. Engelhorn ist Vorbild, hat Großes geleistet und diesen Sonderpreis verdient.




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