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Junge Menschen kaufen öfter online

Junge Singles und Paare ohne Kinder geben überdurchschnittlich viel Geld beim Online-Shopping aus.

Das zeigen Zahlen, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Handelsverbands Deutschland (HDE) erhoben hat. Die junge Zielgruppe, die 24 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, steht für 30 Prozent der Online-Nonfood-Ausgaben. Und das obwohl sie in der Regel über weniger Einkommen verfügen als andere Zielgruppen. „Junge Menschen sind online-affiner und nutzen digitale Technologien ganz selbstverständlich in allen Lebenslagen. Das macht sich auch beim Einkaufen bemerkbar“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp.

Auch im Lebensmittelbereich geben junge Menschen – gemessen an der Gesamtbevölkerung – mehr Geld online aus. Hier stehen sie für 25 Prozent der Ausgaben. Betrachtet man den Bereich der Güter des täglichen Gebrauchs insgesamt – online und offline zusammen – stehen junge Singles und Paare ohne Kinder nur für 16 Prozent der Gesamtausgaben. „Diese Generation ist es eher gewohnt, auch Lebensmittel im Internet zu kaufen. Es ist unwahrscheinlich, dass sie diese Einstellung ablegen, wenn sie älter werden“, so Tromp weiter. Diese Zahlen seien ein starker Hinweis darauf, dass der Online-Umsatz mit Lebensmitteln in den nächsten Jahren wachsen werde.

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