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Die Zeit ist reif für einen digitalen Euro

Positionen zur Zukunft des digitalen Euro und anderer digitaler Währungen

Der Handel befindet sich wie kaum eine andere Branche im digitalen Wandel. Geschäftsprozesse sowohl online als auch zunehmend im stationären Bereich werden bereits mobil abgewickelt. Dazu gehören auch praktikable und digitale Bezahlprozesse. Dies haben auch internationale Akteure erkannt und drängen zunehmend in den Markt mit dem Ziel, sich zwischen Handel und Kunden zu etablieren. Der Handel kann dadurch in Gefahr geraten, den direkten Kontakt zum Kunden zu verlieren, globale Akteure übernehmen dann diese „Gatekeeper“-Funktion.
Bislang konnten Handel und Verbraucher auf Bargeldprozesse zurückgreifen, um einer zu großen Einflussnahme der globalen Akteure zu entgehen. In einer digitalen Welt ist dies nicht mehr möglich. Um den Entwicklungen der verstärkten Einflussnahme der Akteure in der digitalen Welt etwas entgegensetzen zu können, sollten sowohl Handel als auch Verbrauchern Mittel an die Hand gegeben werden, mit denen sie weitgehend außerhalb der Einflussbereiche der Big-Techs agieren können. Daher sollten die Möglichkeiten der Einführung eines digitalen Euros erforscht werden.

Ein gemeinsames Positionspapier von BDOA und HDE erläutert die Hintergründe:

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Ansprechpartner:

Ulrich Binnebößel
Tel.: 030 / 72 62 50 - 62
Fax: 030 / 72 62 51 - 88
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ico twitter @binneboessel

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