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Existenzsorgen im Einzelhandel – Rettungsschirm notwendig

In der Coronakrise ist die Lage in weiten Teilen der Wirtschaft äußerst kritisch. Laut ifo-Institut sieht sich besonders der Einzelhandel massiv in seiner Existenz bedroht. 44,9 Prozent der vom ifo befragten Unternehmen antworteten in der neuesten Befragung des Wirtschaftsinstituts, sie könnten maximal drei Monate durchhalten.

Insgesamt können 63,2 Prozent der Einzelhändler nach eigenen Aussagen höchstens ein halbes Jahr überstehen. Die insgesamt schwache Binnenkonjunktur mit geschlossenen Betrieben aus Gastronomie, Kultur und Freizeit verschärft die Situation dabei weiter. Auch nach Lockerung der Schutzmaßnahmen verläuft das Geschäft im Einzelhandel sehr zurückhaltend und erreichte in der ersten Woche nach Lockerung der Schließungen durchschnittlich nur 40 Prozent der Vorjahreswerte.

„Es drohen rund 50.000 Geschäftsschließungen im Handel. Hier muss die Politik dringend gegensteuern. Wir brauchen einen Rettungsschirm für die gesamte, von der Krise betroffene Wirtschaft“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

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Ansprechpartner:

Stefan Hertel
Pressesprecher
Tel.: 030 / 72 62 50 61
Fax: 030 / 72 62 50 69
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