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Arbeitsrecht: Fesseln abstreifen für den Neustart!

Die Maßnahmen von Bundes- und Landesregierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie waren zumeist zwingend erforderlich, haben Wirtschaft und Arbeitswelt aber auch hart getroffen. Insbesondere im Nicht-Lebensmitteleinzelhandel kämpfen weiter zahlreiche Unternehmen nach wochenlangem “Lockdown” und starken Umsatzrückgängen um ihre wirtschaftliche Existenz. Um Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern, ist es daher nun zwingend notwendig, schon heute die Weichen für einen Neustart nach der Krise richtig zu stellen.

Das Arbeitsrecht spielt hier eine Schlüsselrolle. Die Arbeitgeber dürfen nicht durch immer mehr Regulierung und neue Bürokratie zusätzlich belastet werden. Stattdessen benötigen die Arbeitgeber jetzt wieder mehr (und nicht etwa weniger) Flexibilität, um bestehende Arbeitsplätze zu erhalten und bei Bedarf schnell und unkompliziert neue Arbeitsplätze schaffen zu können.

Diese Vorschläge werden im Positionspapier im Einzelnen vorgestellt:

  • Arbeitszeitgesetz jetzt modernisieren
  • Befristungsrecht optimieren
  • Anspruch auf Homeoffice überflüssig
  • Erfolgsmodell Kurzarbeit
  • Urlaubsrecht nachjustieren
  • Arbeit auf Abruf erleichtern
  • Textform flächendeckend zulassen
  • Bedeutung von Zeitarbeit anerkennen
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