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Personalpolitische Leitsätze und Ziele des Einzelhandels

Der Vorstand des HDE hat nach Vorberatungen in den HDE-Arbeitskreisen Personal und Personalentwicklung über Stärken und Schwächen sowie Lösungsstrategien "Personalpolitische Leitsätze und Ziele des Einzelhandels" beschlossen. Diese wurden am 10.05.2012 im Rahmen einer Fachtagung des HDE vorgestellt, mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik diskutiert und durch gute Beispiele aus Handelsunternehmen (tegut…, real,-, Karstadt, Deichmann, Globus, KiK, Roller) vertieft.

Die Leitsätze und Ziele sind für die folgenden zentralen Handlungsfelder formuliert:

1. Im Einzelhandel gibt es viele anspruchsvolle, interessante und qualifizierte Ausbildungs- und Arbeitsplätze.

2. Der Einzelhandel zahlt anforderungsgerechte und leistungsorientierte Entgelte.

3. Die Handelsunternehmen engagieren sich bedarfsorientiert und zielgruppenbezogen bei der Weiterbildung der Mitarbeiter.

4. Der Handel bietet sehr gute Karrierechancen und berufliche Perspektiven. Vielfalt (Diversity) prägt den Einzelhandel: Bunte und leistungsorientierte Belegschaften sind Aushängeschild für den Handel.

5. Die Vielfalt an Möglichkeiten zur Gestaltung der individuellen und betrieblichen Arbeits- und Öffnungszeiten wird konstruktiv auch im Interesse der Mitarbeiter genutzt.

6. Der Handel setzt sich für anspruchsvolle, sichere und qualifikationsfördernde Arbeit ein. Er bietet sichere Arbeitsplätze und eine positive Arbeitsumgebung.

Anbei übersenden wir die "Personalpolitische Leitsätze und Ziele", die nun Orientierungslinie für die personalpolitischen Aktivitäten des Einzelhandels sind. Sie eignen sich als Messlatte für unternehmensinterne Stärken- und Schwächenanalysen sowie die Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der Attraktivität des Unternehmens auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Die demografische Entwicklung zwingt zum Handeln. 2025, also bereits in gut 10 Jahren, fehlen gegenüber dem heutigen Erwerbspersonenpotential 6,5 Millionen Menschen - eine jährliche Nettozuwanderung von rund 100.000 eingerechnet, die in den letzten Jahren aber kaum einmal erreicht wurde und somit als optimistisch anzusehen ist.


Kontakt:
Katharina Weinert
Abteilungsleiterin
Bildungspolitik und Berufsbildung
Telefon: 030/726250-47
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Ansprechpartnerin:

Katharina Weinert
Tel. 030-72 62 50 47
Fax. 030-72 62 50 49
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