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VZBV UND HANDEL FORDERN GASPREISDECKEL - 7-Punkte-Plan zur Bewältigung der Energiepreiskrise

01. Juli 2022

• Verbände befürchten steigende Zahl von Unternehmensinsolvenzen und Haushalten, die Heizkosten nicht mehr stemmen können.
• Kostendämpfend wären insbesondere ein EU-weites Preislimit beim Gas-Einkauf und Energiesparen.
• Verbände kritisieren: Begrenzung der Kosten für Privathaushalte und Handel bei Gasmangellage ist bislang nicht vorgesehen.

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Lebenswerte Innenstädte mit Zukunft – Verbändeallianz legt Positionspapier vor

01. Juli 2022

Innenstädte müssen für alle Menschen und Generationen ein lebenswertes Zuhause bieten. Dieses Ziel verfolgt eine außergewöhnliche Verbändeallianz unterschiedlicher Interessen und legt gemeinsame Positionen vor. Sie wollen den Wandel zusammen anpacken. Der Deutsche Städtetag, der Handelsverband Deutschland, die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, das Deutsche Institut für Urbanistik und der Deutsche Kulturrat machen sich stark für Innenstädte mit Zukunft. Ihr Appell richtet sich an Bund und Länder sowie alle Akteure in den Städten.

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Rückzug der Bankfilialen bringt Herausforderungen für den Handel

29. Juni 2022

Die immer weiter sinkende Zahl von Bankfilialen bringt Herausforderungen für die Handelsunternehmen mit sich. Insbesondere kleine und mittlere Handelsunternehmen sind beispielsweise auf die gute Erreichbarkeit der Hausbank angewiesen, um die Beschaffung von Wechselgeld und die Abgabe von Tageseinnahmen sicherzustellen.

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E-Ladesäulen: Einzelhandel fordert passgenauere Förderung – neue Vorgaben unnötig und schädlich

28. Juni 2022

Mit Blick auf den morgigen Ladesäulengipfel im Bundesverkehrsministerium macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass der Einzelhandel schon heute eine zentrale Anlaufstelle zum Aufladen von Elektroautos ist. Gleichzeitig betont der Verband, dass ein weiterer Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur besser auf die Branche zugeschnittene Förderprogramme braucht. Zudem sieht der HDE neue Vorgaben und Pflichten zum Aufbau von Ladesäulen als unnötig und schädlich an.

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Ladendiebstähle verursachen Milliarden-Schaden

22. Juni 2022

Ladendiebstähle haben im Jahr 2021 wieder einen Schaden von über zwei Milliarden Euro verursacht. Die aktuelle Studie des Handelsforschungsinstituts EHI zeigt, dass die Schadenssumme im letzten Jahr trotz der staatlich angeordneten Geschäftsschließungen und Frequenzbeschränkungen in Folge der Corona-Restriktionen und der insgesamt geringeren Frequenz in den Ladengeschäften im Vorjahresvergleich lediglich um vier Prozent gesunken ist.

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Corona: HDE unterstützt frühzeitige Vorbereitung auf Herbst und Winter – konkrete Maßnahmen sorgfältig evaluieren

21. Juni 2022

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt den Vorschlag der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen, noch vor der Sommerpause einen Referentenentwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetztes vorzulegen. Nur die rechtzeitige Vorbereitung auf mögliche Schwierigkeiten im Herbst gewährleistet nach Meinung des Verbandes einen angemessenen und effektiven Umgang mit der Pandemie. Gleichzeitig kritisiert der HDE aber, dass die Länder bereits konkrete Maßnahmen wie beispielsweise Zugangsbeschränkungen ins Spiel bringen. Vor solchen Forderungen sollte zunächst das Ergebnis der laufenden Evaluierung aller Corona-Maßnahmen abgewartet werden.

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HDE-Vorstand schlägt Dr. Alexander von Preen zur Wahl zum neuen Präsidenten vor - Nach 16 Jahren: Josef Sanktjohanser kandidiert nicht erneut - Delegiertenversammlung wählt am 16. November

20. Juni 2022

Der Vorstand des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hat dem Präsidium und der Delegiertenversammlung heute einstimmig Dr. Alexander von Preen, CEO der INTERSPORT Deutschland eG, für die Präsidentenwahl im November dieses Jahres empfohlen. Der bisherige Präsident Josef Sanktjohanser hatte zuvor angekündigt, nach 16 Jahren nicht mehr zu kandidieren. Die HDE-Delegiertenversammlung wird als oberster Souverän des Verbandes am 16. November 2022 durch Wahl über das Präsidentenamt entscheiden.

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Hohe Energiekosten bereiten Einzelhandel Sorge

16. Juni 2022

Die große Mehrheit der Händlerinnen und Händler in Deutschland spürt Auswirkungen des russischen Krieges in der Ukraine auf das eigene Unternehmen. Wie eine aktuelle bundesweite Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter mehr als 900 Handelsunternehmen zeigt, sieht sich die Branche infolge des Krieges insbesondere mit höheren Energie- und Lieferantenpreisen konfrontiert. Mit Blick auf bei vielen Händlerinnen und Händlern in den nächsten Monaten auslaufende Energieverträge warnt der HDE vor einer Zuspitzung ihrer wirtschaftlich angespannten Lage und mahnt zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energien.

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HDE sieht mögliche Verschärfung des Kartellrechts kritisch

15. Juni 2022

Die von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck geplante Verschärfung des Kartellrechts bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisch. Der Verband warnt vor den negativen Folgen eines solchen Eingriffs für den Wettbewerb und spricht sich daher gegen die Einführung missbrauchsunabhängiger Entflechtungsmöglichkeiten sowie kartellrechtlicher Gewinnabschöpfungsansprüche unter erleichterten Bedingungen aus.

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