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Nachhaltigkeit

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Der Einzelhandel trägt aktiv dazu bei, die Nachhaltigkeit der europäischen Wirtschaft zu stärken und die Umweltauswirkungen seiner Aktivitäten zu reduzieren. Neben Klimaschutz bei der Planung und Einrichtung neuer Märkte, Effizienzgewinn in der Logistik und bei umweltschonend hergestellten Produkten engagiert sich der Handel im Rahmen von CSR-Initiativen auch für gesellschaftliche Themen und geht weit über seine gesetzlichen Verpflichtungen hinaus.

Der Einzelhandel steht an der Schnittstelle zwischen Herstellern, Produzenten und Verbrauchern in der Verantwortung für eine sozial und ökologisch nachhaltige Lieferkette. In seiner Eigenschaft als Produzent und Distributor von Food- und Non-Food-Produkten übt er einen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung nachhaltiger Stoffkreisläufe aus. Dabei unterstützt der Handel die Verbraucher in dem Bestreben, nachhaltigere Konsumentscheidungen zu treffen. Die Vereinbarung zur Reduzierung von Plastiktüten hat sich dabei schon jetzt als großer Erfolg herausgestellt. Der Einzelhandel wird sich weiter für ein europaweites Konzept zur Reduzierung von Plastikmüll und für mehr Recycling einsetzen. Funktionierende Alternativen, die Produktsicherheit und Hygienevorgaben versichern, sind dabei elementar.

Die Energiewende und der Klimawandel sind auch für den Einzelhandel von zentraler Bedeutung.  Die „HDE-Klimaschutzoffensive“ zeigt Wege und Möglichkeiten, wie Einzelhändler ihren Energieverbrauch senken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Für den Handel besteht ein großes Interesse darin, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien in den Mitgliedstaaten auf möglichst effiziente Weise abläuft.

Kunden zeigen ein steigendes Interesse, mehr über die Umweltauswirkungen und Herstellungsprozesse von Produkten zu erfahren. Gerade die Diskussion rund um das Thema Plastik und die damit einhergehende Dynamik auf europäischer Ebene hat das zuletzt sehr gut erkennen lassen. Transparenz und Kundeninformation sind somit unverzichtbare Instrumente des Handels, um den Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden. Ein Übermaß an Informationen kann Verbraucher jedoch überfordern und wirkt somit kontraproduktiv zur vom Gesetzgeber beabsichtigten Lenkungswirkung. Gesetzliche Kennzeichnungspflichten dürfen nicht zum Selbstzweck verkommen und müssen auf ihre Wechselwirkung mit anderen Vorschriften hin überprüft werden.

Weitere Informationen zur Nachhaltigkeit im Handel finden Sie hier: http://www.cr-einzelhandel.de/
Alles rund um die Klimaschutzoffensive des Handels finden Sie hier: https://www.hde-klimaschutzoffensive.de/de/start
Das Informationsportal zur freiwilligen Selbstverpflichtung für Plastiktüten finden Sie hier: http://kunststofftragetasche.info/

 

 

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