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Weltpostverein: Keine Sonderrolle mehr für China

Für eine Reform des Weltpostvereins setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) ein.

„China genießt im Weltpostverein und damit im Warenversand ungerechtfertigte Vorteile. Das führt am Ende zu einem unfairen Wettbewerb mit Online-Händlern aus anderen Ländern“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. China profitiert im Weltpostverein von seinem Status als Schwellenland. Denn diese Einordnung hat zur Folge, dass Postsendungen von dort in den Rest der Welt subventioniert werden und die Ware somit billiger angeboten werden kann.

Tromp: „China ist kein Schwellenland mehr. Der Online-Handel ist längst weltweit konkurrenzfähig. Dem muss auch der Weltpostverein Rechnung tragen.“ Entsprechend sollte beim außerordentlichen Treffen des Weltpostvereins im September eine Reform angestoßen werden, um wieder faire Wettbewerbsbedingungen im internationalen Markt für Postsendungen zu schaffen.

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