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Handel baut Ausbildungsangebot weiter aus

Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für den Berichtszeitraum Oktober 2018 bis Juli 2019 zeigen auf, dass der Einzelhandel erneut sein Ausbildungsangebot ausbaut.

Den Daten der Bundesagentur für Arbeit zufolge haben die Händler in Deutschland über 35.000 Ausbildungsstellen für künftige Kaufleute im Einzelhandel sowie 21.000 für Verkäufer angeboten. Für den neu geschaffenen Beruf Kaufleute im E-Commerce verzeichnete die Bundesagentur knapp 1.500 Stellen. Bei den Abiturientenprogrammen des Handels – einer dreijährigen Kombination aus Aus- und Fortbildung - wurden 9.600 Stellen angeboten. Derzeit suchen die Händler noch über 16.000 Kauffrauen und Kaufmänner im Einzelhandel sowie 11.500 Verkäuferinnen und Verkäufer. Mehr als 500 offene Stellen gibt es auch noch für den neu eingeführten Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce.

„Hier setzen wir auf die Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der Handel baue sein Ausbildungsplatzangebot stetig aus. „Die Karriere mit Lehre ist im Einzelhandel nach wie vor die Regel. So haben 80 Prozent der Führungskräfte in der Branche ihre Karriere mit einer Ausbildung begonnen.“ Die beiden Kernberufe Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer stellen jährlich zehn Prozent aller abgeschlossenen Ausbildungsverträge von insgesamt 326 dualen Ausbildungsberufen. Der demografische Wandel und der anhaltende Trend zur Akademisierung erschweren jedoch auch den Handelsunternehmen die Suche nach Auszubildenden. Über die Ausbildungs- und Karrierechancen im Einzelhandel informiert der HDE unterstützt von 17 Handelsunternehmen seit Juni 2019 durch die digitale Azubi-Kampagne „Jetzt schon Profi“. „Die Azubi-Kampagne ist sehr gut gestartet und wir planen, sie in den kommenden Monaten fortzusetzen“, so Genth. Um weiterhin Nachwuchskräfte zu gewinnen, bieten viele Unternehmen ihren Auszubildenden mittlerweile zusätzliche Anreize wie ein Smartphone an. Gerade wurden die tariflichen Ausbildungsvergütungen im Einzelhandel überproportional angehoben.

Weitere Informationen unter www.jetztschonprofi.de

 

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