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Nikolausempfang in Brüssel: HDE-Präsident fordert fairen Wettbewerb ein

Beim Nikolausempfang des deutschen Handels in Brüssel betonte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser die große Bedeutung eines funktionierenden europäischen Binnenmarktes: „Für den Handel ist es essentiell, dass der Binnenmarkt auf allen Ebenen funktioniert. Protektionistische Tendenzen innerhalb Europas kann und darf sich die EU nicht leisten.“

Die neue EU-Kommission müsse deshalb konsequent gegen diskriminierende Gesetzgebung in einigen EU-Staaten vorgehen.

Außerdem machte Sanktjohanser deutlich, dass die Handelsunternehmen online und offline auf einen fairen Wettbewerb angewiesen sind. Wenn Waren in die EU eingeführt würden, müssten dieselben Regeln und Pflichten für alle Marktteilnehmer gelten, bei der Produktsicherheit genauso wie bei steuerlichen Bestimmungen. „Auch Online-Plattformen und Fulfillment-Center müssen Verantwortung für die Sicherheit der über sie vertriebenen Produkte übernehmen. Über Grenzen hinweg muss die Gleichbehandlung aller Vertriebskanäle, Unternehmensgrößen, Standorte und Technologien gewährleistet sein“, so der HDE-Präsident. Das sei in erster Linie eine Frage der besseren Durchsetzung bestehender Regelungen. Dafür müssten – beispielsweise beim Zoll - die notwendigen Ressourcen bereitgestellt werden.

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