Handelsjournal

Das Wirtschaftsmagazin für den Einzelhandel

Handelsjournal

Fast genauso breit wie das Warenangebot im deutschen Handel ist das Themenspektrum des handelsjournals. Das Wirtschaftsmagazin des Handels informiert das ganze Jahr hindurch über Trends, Innovationen, Unternehmen, Geschäftsmodelle und branchenpolitische Entwicklungen. Ergänzt wird das Monatsmagazin durch das täglich aktualisierte Wirtschaftsportal www.handelsjournal.de und einen wöchentlichen Newsletter. Hinter dem Informationsangebot stehen der Handelsverband Deutschland HDE und die Verlagsgruppe Handelsblatt als gemeinsame Herausgeber. So erfahren Unternehmer, Manager, Entscheider des Handels ebenso wie Multiplikatoren und Politiker aktuell und aus erster Hand wer wo wie was im Handel bewegt.

Handelsjournal - News

  • Zusammenbringen

    Alle Welt geht auf Distanz, das schürt Ängste. Dagegen kann ein verständnisvoller Chef sein Team einschwören.

  • About You will offenbar an die Börse

    Der Online-Modehändler About You bereitet einem Bericht des Manager Magazins zufolge seinen Börsengang vor. Das Unternehmen, das zur Otto Group gehört, könnte demnach unter CEO Tarek Müller im ersten Quartal 2021 den Schritt an die Börse wagen.

  • Edeka will Beteiligung an Lieferdienst Picnic ausbauen

    Edeka investiert dreistellige Millionenbeträge in den Lebensmittel-Lieferdienst Picnic, wie die Lebensmittel Zeitung berichtet. Vorstandschef Markus Mosa will demnach die Beteiligung an dem niederländischen Unternehmen deutlich ausbauen.

  • Corona-Infektionszahlen drücken die Konsumlaune der Deutschen

    Die erneut hohen Corona-Infektionszahlen haben der Konsumstimmung in Deutschland einen empfindlichen Dämpfer versetzt. Viele Leute hätten Angst für einer Ansteckung und sorgten sich um ihre wirtschaftliche Zukunft, sagen die Konsumforscher der GfK.

  • WhatsApp bietet künftig Einkauf per Chat an

    Der zum Facebook-Konzern gehörende Messengerdienst WhatsApp wird es seinen Nutzern künftig ermöglichen, direkt aus einem Chat Produkte einzukaufen. Die Endkunden verwenden dabei ihre gewöhnliche WhatsApp-Anwendung und müssen keine zweite App installieren.