Handelsjournal

Das Wirtschaftsmagazin für den Einzelhandel

Handelsjournal

Fast genauso breit wie das Warenangebot im deutschen Handel ist das Themenspektrum des handelsjournals. Das Wirtschaftsmagazin des Handels informiert das ganze Jahr hindurch über Trends, Innovationen, Unternehmen, Geschäftsmodelle und branchenpolitische Entwicklungen. Ergänzt wird das Monatsmagazin durch das täglich aktualisierte Wirtschaftsportal www.handelsjournal.de und einen wöchentlichen Newsletter. Hinter dem Informationsangebot stehen der Handelsverband Deutschland HDE und die Verlagsgruppe Handelsblatt als gemeinsame Herausgeber. So erfahren Unternehmer, Manager, Entscheider des Handels ebenso wie Multiplikatoren und Politiker aktuell und aus erster Hand wer wo wie was im Handel bewegt.

Handelsjournal - News

  • „Letzte Chance für einen europäischen Payment-Champion“

    Beim digitalen EHI Payment Kongress trifft sich eine Branche, die mit den Umwälzungen durch Corona ringt. Horst Rüter, Payment-Experte und Mitglied der Geschäftsleitung des EHI Retail Institute, spricht im Interview über die rasante Entwicklung von Paypal und Mobile Payment.

  • Eine Wallet für alle Fälle

    In der Coronakrise wächst Paypal so stark wie nie zuvor. Der boomende Onlinehandel treibt den Erfolg des Bezahldienstes. Die zunehmende Nachfrage nach kontaktlosem Bezahlen soll dem Vorstoß in den Stationärhandel den Boden bereiten.

  • Die Zukunft beginnt jetzt

    Wie in zahlreichen anderen Segmenten des Handels hat die Coronapandemie auch im Bereich der Zahlungsverfahren die digitale Transformation beschleunigt. HDE-Paymentexperte Ulrich Binnebößel hat exklusiv für das handelsjournal die fünf entscheidenden Trends herausgearbeitet.

  • Galeria Karstadt Kaufhof hofft auf zweiten Staatskredit

    Alle Karstadt- und Kaufhof-Warenhäuser dürfen wieder öffnen. Doch die entgangenen Umsätze sind enorm, das Unternehmen wartet auf beantragte Staatshilfen. Wie das Handelsblatt berichtet, gibt es jedoch Stimmen in der Politik, die eher Investor René Benko in der Pflicht.

  • Studie: Lockdown bringt Modebranche weitere Milliardeneinbußen

    Der monatelange Lockdown zu Jahresbeginn und der Trend zum Homeoffice haben der Modebranche nach einer Untersuchung des Marktforschers GfK in den vergangenen Monaten weitere Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe gebracht. Nur knapp die Hälfte der Deutschen habe in den ersten vier Monaten überhaupt Fashionartikel gekauft, berichteten die Marktforscher am Donnerstag gestützt auf die Befragung von rund 7000 Haushalten.