Kreislaufwirtschaft: EU-Kommission setzt bei Verpackungen an

Mit dem Aktionsplan für eine Kreislaufwirtschaft hat die EU-Kommission Anfang März 2020 eine umfassende Strategie für die EU-Umweltpolitik in den kommenden Jahren vorgestellt. Nun haben die Arbeiten an einem Rechtsakt zur Verringerungen von Verpackungsabfällen begonnen.

Die damit verbundene Studie ist für insgesamt 14 Monate angesetzt und soll der EU-Kommission dabei helfen, die richtigen Maßnahmen zur Verschärfung Mindestanforderungen an Verpackungen und zur Verringerung von Verpackungsabfällen festzulegen. Die Studie besteht aus verschiedenen öffentlichen Konsultationen und Workshops für Stakeholder an deren Ende ein Bericht steht, auf dem die EU-Kommission ihren Gesetzgebungsvorschlag aufbauen wird. Die geplanten Maßnahmen könnten gemäß einer ersten Arbeitsgrundlage etwa Verbote bestimmter Verpackungen oder die Einführung EU-weite Quoten zur Reduzierung des Verpackungsmülls beinhalten.

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