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EU-Kommission zu Auswirkungen des demografischen Wandels in Europa

Am 17. Juni 2020 hat die EU-Kommission einen Bericht zum demographischen Wandel veröffentlicht, der die Entwicklung der Altersstruktur, Lebenserwartung und Beschäftigungsquote in jedem Mitgliedstaat untersucht. Neben langfristigen Trends beleuchtet der Bericht auch die Folgen des demografischen Wandels innerhalb der EU. Davon leitet die EU-Kommission potenzielle unterstützende Maßnahmen für die am stärksten betroffenen Personengruppen und Regionen ab.

Als Treiber des demografischen Wandels identifiziert die EU-Kommission ins Besondere die höheren Lebenserwartungen, die geringeren Geburtsraten und kleineren Haushalte sowie das Altern der Bevölkerung. Weiterhin benennt der Bericht die höhere Mobilität innerhalb und außerhalb Europas sowie eine sich verändernde Bevölkerungsgröße als maßgebliche Trends.

Generell möchte die EU-Kommission, dass demografische Erwägungen in allen EU-Politikbereichen künftig berücksichtigt werden. Außerdem plant die Kommission aus Basis dieses Berichts ein Grünbuch zum Thema Altern und eine langfristige Vision für ländliche Gebiete.

Weitere Informationen und den Bericht finden Sie hier.

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