Forum Handel 4.0

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Ich sehe was, was du auch siehst – Computer Vision im deutschen Einzelhandel zwischen Zukunftsvision und German Angst

Ein Laden, der (uns) sieht: Fiktion oder Vision? Zukunft oder Gegenwart? Was im fernen Osten und Westen bereits Realität ist, wird auf Deutschlands Straßen und Ladenflächen nur zögerlich getestet: Computer Vision, d.h. maschinelles Sehen, entwickelt sich rasant und bietet diverse Anwendungsmöglichkeiten. Von der Optimierung der Lager- und Ladenfläche über personalisierte Werbung und kassenfreiem Check-Out bis zum computergestütztem Diebstahlschutz – der sehende Laden könnte das Einkaufserlebnis vor Ort revolutionieren.

Doch ist Deutschland bereit für eine solche Anwendung? Erste Versuche scheiterten an datenschutzrechtlicher Besorgnis und fehlender Akzeptanz der Kundschaft. Welche Hürden müssen Anwender von Computer Vision in Deutschland überwinden? Wie kann für maschinelles Sehen entmystifiziert und für die Anwendung sensibilisiert werden?

Das Forum Handel 4.0 diskutierte am 10. März 2020 mit führenden Vertreter*innen von Politik, Handel, KI-Entwicklung und Forschung sowohl die Möglichkeiten, die Computer Vision bietet, als auch datenschutzrechtliche Herausforderungen sowie Kosten und Systemfehler.

Agenda

Begrüßung
Stephan Tromp | Handelsverband Deutschland e.V. | stellv. Hauptgeschäftsführer

Vision Speech
Prof. Dr. Tobias Matzner | Universität Paderborn | Professor für Medien & Gesellschaft

Diskussionsrunde
Anna-Verena Naether | Government Affairs and Public Policy Manager | Google

Lena-Sophie Müller | Initiative D21 | Geschäftsführerin

Stephan Tromp | Handelsverband Deutschland e.V. | stellv. Hauptgeschäftsführer

Dr. Jens Zimmermann MdB | Digitalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion | SPD

Moderation: Dara Kossok-Spieß | HDE

Abschlusswort
Stephan Tromp | Handelsverband Deutschland e.V. | stellv. Hauptgeschäftsführer

 

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