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Die Hälfte der geschlossenen Geschäfte ist in akuter Existenzgefahr Handel fordert rasche Öffnungsperspektive

25. Februar 2021

Der derzeit geschlossene Einzelhandel fordert die Bundesregierung sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten dazu auf, den angekündigten Plan zum Ausstieg aus dem Lockdown sehr zeitnah zu präsentieren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und die ihm zugehörigen Unternehmen erwarten einen realistischen Stufenplan, der die rasche Öffnung der Geschäfte ermöglichen soll. Wie schwierig die Lage für viele Händler im Lockdown ist, zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage unter mehr als 2000 Händlern. Demnach sieht sich mehr als jedes zweite Unternehmen ohne weitere Hilfen in Insolvenzgefahr.

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Das Klima wartet nicht - Verbände erarbeiten Anforderungsprofil für Brennstoffzellen-LKW

25. Februar 2021

Handel, Chemie und Verkehrswirtschaft in NRW erarbeiten Anforderungsprofil für Brennstoffzellen-LKW / Dialog mit Herstellern geplant zur raschen Markteinführung

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HDE fordert Vereinfachung für Spenden unverkaufter Saisonware

24. Februar 2021

Gemeinsam mit der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen, den Wohlfahrtsorganisationen und anderen Verbänden appelliert der Handelsverband Deutschland (HDE) an die Politik, Spenden an gemeinnützige Organisationen zu erleichtern. Denn vor allem den Modehandel stellt das ausgefallene Wintergeschäft vor das zusätzliche Problem voller Lager.

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Keine Lehrstellen-Krise: Handel baut Ausbildungsangebot aus

24. Februar 2021

Wie aus den ersten Ausbildungsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA) für das Jahr 2021 hervorgeht, wurden für Januar über alle Berufe hinweg 32.400 Ausbildungsstellen weniger gemeldet als im Vorjahresmonat. Ein positives Bild zeichnet die Statistik hingegen im Einzelhandel.

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UTP: HDE fordert in Anhörung erneut Eins-zu-eins-Umsetzung

24. Februar 2021

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat den Gesetzgeber erneut davor gewarnt, bei der Umsetzung der UTP-Richtlinie über die EU-Vorgaben hinauszugehen. Seine Forderungen führte der HDE am Montag im Rahmen der Sachverständigenanhörung im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft aus.

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Corona: Grenzüberschreitende Logistik braucht klare und verlässliche Regeln

Die aktuellen Vorschriften für Einreisende nach Deutschland stellen die gesamte Transport- und Logistikbranche vor eine Zerreißprobe - ohne Nachbesserungen wird es bei der Versorgung der Bevölkerung zu Engpässen kommen

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Lieferkettengesetz auf europäischer Ebene ausgestalten

17. Februar 2021

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht in der geplanten unternehmerischen Sorgfaltspflicht im Lieferkettengesetz eine Belastung für betroffene Unternehmen und fordert eine einheitliche Regelung auf europäischer Ebene.

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GEIG: Händler brauchen vereinfachten rechtlichen Rahmen bei Ladesäulenausbau

17. Februar 2021

In der vergangenen Woche hat der Bundestag das Gesetz zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur beschlossen. Demnach müssen ab 2025 unter anderem alle Einzelhandelsparkplätze mit mehr als 20 Stellplätzen mit mindestens einem Ladepunkt ausgestattet werden.

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Handelskongress stellt sich neu auf

17. Februar 2021

Der Handelskongress Deutschland hat einen neuen Mitveranstalter. Während der Handelsverband Deutschland (HDE) als Träger der Veranstaltung bereits seit vielen Jahren für das Gipfeltreffen des gesamten deutschen Handels verantwortlich ist, ist ab diesem Jahr das EHI Retail Institute als Veranstaltungspartner an Bord.

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Nach dem Wirtschaftsgipfel: HDE begrüßt Hilfszusagen für größere Handelsunternehmen – Öffnungsperspektive fehlt weiterhin

16. Februar 2021

Nach dem heutigen Wirtschaftsgipfel begrüßt der Handelsverband Deutschland (HDE) die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministers, dass die staatlichen Überbrückungshilfen künftig auch Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 750 Millionen Euro offenstehen sollen. Der HDE hatte dies bereits seit Monaten gefordert. Nach wie vor aber setzt sich der Verband für weitere Veränderungen bei den Coronahilfen ein und pocht auf eine transparente und faire Öffnungsperspektive für den Handel.

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Vor dem morgigen Wirtschaftsgipfel: Handel fordert transparenten Stufenplan zur Wiedereröffnung und wirksame Corona-Hilfen

15. Februar 2021

Mit Blick auf den morgigen Wirtschaftsgipfel bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen transparenten und fairen Plan zur Wiedereröffnung aller Geschäfte. Zudem setzt sich der Verband für Änderungen bei den staatlichen Corona-Hilfen ein.

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Corona-Gipfel: Politik versagt - keine Perspektive für den Handel

11. Februar 2021

Händler verlieren im Lockdown rund 700 Millionen Euro pro geschlossenem Verkaufstag

In den gestrigen Beschlüssen des Corona-Gipfels sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) einen klaren Wortbruch der Politik. Das Versprechen eines Konzeptes für eine sichere sowie faire Öffnungsstrategie und damit für einen transparenten Plan zum Wiederhochfahren der Wirtschaft wurde leichtfertig gebrochen. Viele Einzelhändler bringt das in eine ausweglose Lage. So gibt in einer aktuellen HDE-Umfrage mehr als die Hälfte der vom Lockdown betroffenen Einzelhändler an, ohne weitere staatliche Unterstützung das laufende Jahr nicht überstehen zu können. Deshalb fordert der HDE Anpassungen bei den Überbrückungshilfen.

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HDE zeichnet Stores of the Year 2021 aus

10. Februar 2021

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat eBiker, Sally’s Welt Flagship Store, _blaenk, Edeka Brehm, Ramelow und tegut… teo als Stores of the Year 2021 ausgezeichnet. Die Gewinner wurden im Rahmen des zweitägigen digitalen Deutschen Handelsimmobilienkongresses bekanntgegeben.

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Gewährleistungsrecht: Warenkaufrichtlinie eins zu eins umsetzen

10. Februar 2021

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt, dass sich die Bundesregierung bei der Umsetzung der europäischen Warenkaufrichtlinie stark an den europäischen Vorgaben orientiert.

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Deutscher Handelsimmobilienkongress 2021: HDE mahnt mehr Entgegenkommen der Vermieter für Händler im Lockdown an

09. Februar 2021

In seiner heutigen Rede beim Deutschen Handelsimmobilien-kongress warnte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth vor den Folgen der Pandemie für den Handelsimmobilienmarkt. Durch die Existenznot vieler Händler drohe vor allem in kleinen und mittelgroßen Städten eine Verödung der Innenstädte, die es zu verhindern gelte. Genth appellierte insbesondere an Vermieter gewerblicher Flächen, Mietminderungen zu gewähren.

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