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Beschäftigung im Einzelhandel stabil – Kurzarbeit steigt sprunghaft an

19. Januar 2022

Trotz der Corona-Pandemie bleibt die Gesamtbeschäftigung im Einzelhandel weiter stabil und legt im Vergleich zum Vorkrisenniveau sogar leicht zu. Wie aus den aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht, waren zum Stichtag 30. Juni 2021 unverändert knapp 3,1 Millionen Menschen im Einzelhandel beschäftigt.

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Betriebsverfassungsgesetz: HDE warnt vor voreiligen Reformen

19. Januar 2022

Angesichts der von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil angekündigten Verschärfungen bei der Behinderung von Betriebsratsgründungen warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor den Folgen eines solchen Vorhabens für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Betrieben in Deutschland.

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Impfkampagne des Handels mit mehr als 600.000 Impfungen

19. Januar 2022

Die Impfkampagne des Handels und der Handelsimmobilienbranche „Leben statt Lockdown. Lass dich impfen“ zieht mit mehr als 600.000 verimpften Impfdosen eine beeindruckende Zwischenbilanz. Die Kampagne läuft im Jahr 2022 auf Hochtouren weiter. Nach wie vor werden Tag für Tag Corona-Impfungen insbesondere in Einkaufszentren angeboten.

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Mindestlohnanhebung droht Einzelhandel zu überfordern

12. Januar 2022

Den aktuellen Vorstoß von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zur vorzeitigen Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde noch im Jahr 2022 lehnt der Handelsverband Deutschland (HDE) ab. Der HDE warnt vor einer Überforderung der Branche und der Unterwanderung der Mindestlohnkommission.

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„Recht auf Reparatur“: HDE warnt vor nationalen Alleingängen

12. Januar 2022

Mit Blick auf die Äußerungen von Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke in der Diskussion über ein Recht auf Reparatur spricht sich der Handelsverband Deutschland (HDE) gegen neue nationale Vorgaben zur Reparierbarkeit von Produkten aus. Nationale Alleingänge sind nach Einschätzung des Verbandes angesichts bestehender europäischer Vorgaben nicht zielführend.

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Handelsverband sieht sich durch BGH-Urteil bestätigt: Mietminderungen wegen Corona sind zulässig

12. Januar 2022

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) und sieht sich in seiner bisherigen Auffassung bestätigt. Der BGH hatte heute deutlich gemacht, dass die Belastungen durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen staatlichen Maßnahmen in gewerblichen Mietverhältnissen nicht von vornherein ausschließlich vom Einzelhändler als Mieter zu tragen sind. Richtigerweise sind die Risiken daher zwischen den Parteien in einem angemessenen Verhältnis und unter Berücksichtigung des konkreten Einzelfalls zu teilen. Der HDE sieht das als klaren Hinweis, dass Vermieter und Mieter in ihrem Vertragsverhältnis eine faire und ausgewogene Lastenverteilung anstreben müssen.

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Bund-Länder-Konferenz: 2G im Einzelhandel bleibt bestehen - HDE fordert rasche Anpassung der Corona-Hilfen

07. Januar 2022

Der Handelsverband Deutschland (HDE) zeigt sich enttäuscht von den Ergebnissen der heutigen Corona-Konferenz des Bundeskanzlers mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten. In der Kritik steht insbesondere, dass die 2G-Regeln für viele Einzelhändler weiterhin Bestand haben sollen. Deshalb fordert der HDE nun deutliche Anpassungen bei den Corona-Hilfen, um die oft existenzgefährdenden Umsatzverluste der Unternehmen zumindest ein wenig besser abzufedern.

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2G sorgt weiter für hohe Verluste im Einzelhandel – HDE fordert Anpassung der Hilfen

06. Januar 2022

Die 2G-Regelungen sorgen bei den davon betroffenen Handelsunternehmen weiterhin für weit unter dem Vor-Krisenniveau liegende Umsätze. Das macht eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zur letzten Kalenderwoche des Jahres 2021 unter 1.000 Händlern deutlich. Der HDE fordert deshalb auch mit Blick auf die nachgewiesenermaßen hohe Schutzwirkung der Maskenpflicht die flächendeckende Aufhebung von 2G beim Einkauf. Außerdem macht sich der Verband weiterhin für eine Anpassung der Corona-Hilfen stark.

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Einzelhandel blickt auf dramatisches Jahr 2021 zurück

05. Januar 2022

Mit Blick auf das zurückliegende Jahr 2021 zieht der Handelsverband Deutschland (HDE) eine gemischte erste Bilanz für die vergangenen zwölf Monate. Während sich besonders im Onlinehandel Wachstumseffekte zeigten, fuhren weite Teile des stationären Non-Food-Handels im Jahresverlauf deutliche Umsatzverluste ein. Angesichts bis heute spürbarer Auswirkungen monatelanger Lockdowns und seit November 2021 geltender Zugangsbeschränkungen bleibt die Lage im Einzelhandel nach dem Jahreswechsel extrem angespannt.

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HDE begrüßt Ankündigung des Corona-Steuergesetzes

05. Januar 2022

Angesichts der im Koalitionsvertrag angekündigten, ambitionierten steuerlichen Reformen und der jüngsten Vorschläge von Bundesfinanzminister Christian Lindner sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die neue Bundesregierung steuerpolitisch auf dem richtigen Weg. Der HDE begrüßt, dass die Projekte jetzt mit dem geplanten Corona-Steuergesetz umgehend angegangen werden sollen.

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Lebensmittelpreise: Handel warnt vor unverhältnismäßigem Eingriff in unternehmerische Freiheit

05. Januar 2022

In der Diskussion über eine gesetzliche Regulierung der Lebensmittelpreise warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor der Festlegung von Mindestpreisen. Entsprechende Preisvorgaben stellen einen unverhältnismäßigen Eingriff in die unternehmerische Freiheit dar und wären daher nach Einschätzung des Verbandes auch verfassungswidrig.

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HDE-Konsumbarometer im Januar: Corona-Pandemie sorgt für weitere Verschlechterung der Verbraucherstimmung

03. Januar 2022

Der aktuelle Verlauf der Corona-Pandemie und die Aussicht auf eine nach Meinung von Experten bevorstehende fünfte Welle mit Omikron dämpfen die Verbraucherstimmung. Das zeigt das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Der private Konsum dürfte sich demzufolge im ersten Quartal des neuen Jahres eher verhalten entwickeln.

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Weihnachtswoche: Einzelhandel auch kurz vor Weihnachten mit Einbußen bei Umsätzen und Frequenzen

27. Dezember 2021

Wie bereits zuvor die Adventswochen verliefen auch die letzten Verkaufstage vor Weihnachten enttäuschend für den Handel. Wie eine aktuelle Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter 750 Handelsunternehmen zeigt, sind 78 Prozent der befragten Non-Food-Händler unzufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts. Angesichts der erneuten pandemiebedingten Einbußen bekräftigt der HDE seine Forderung nach einer Anpassung der Wirtschaftshilfen.

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Weihnachtsgeschenke: Regelungen für Gutscheine und Umtausch

22. Dezember 2021

Wie bereits in den vergangenen Jahren bleiben Gutscheine auch 2021 das beliebteste Weihnachtsgeschenk. Das zeigt eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE). Demnach werden auch Bücher, Spielwaren, Kosmetik und Körperpflegeprodukte in diesem Jahr gerne verschenkt. Wer einen nicht ausdrücklich befristeten Gutschein unter dem Weihnachtsbaum entdeckt, kann ihn im Geltungszeitraum von drei Jahren ab Ende des Kaufjahres einlösen. In diesem Jahr gekaufte, unbefristete Gutscheine können also bis zum 31. Dezember 2024 eingelöst werden.

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Bund-Länder-Runde: HDE begrüßt Lockdown-Verzicht, sieht bei Wirtschaftshilfen aber Anpassungsbedarf

22. Dezember 2021

Mit Blick auf die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde begrüßt der Handelsverband Deutschland (HDE) den Verzicht auf pauschale Schließungen und einen erneuten Lockdown. Die Fortsetzung der 2G-Regelungen im Einzelhandel macht aus Sicht des Verbandes jedoch eine Anpassung der Wirtschaftshilfen überfällig.

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