EU-Kommission stellt jährlichen Bericht zum Binnenmarkt und zur Wettbewerbsfähigkeit vor

Die von der EU-Kommission angewandten Indikatoren zeigten an, dass es im Vergleich zum Vorjahr bei sechs Indikatoren zu Verschlechterungen und bei sechs weiteren zu Verbesserungen gekommen ist; 15 Indikatoren seien weitgehend unverändert geblieben, während zwei Indikatoren neu dazugekommen sind.  Zu den Indikatoren, welche sich verbessert haben, zählt unter anderem die Anerkennung von Kompetenzen und Qualifikationen, die EU-Bürger benötigen, um ihren Beruf in anderen Mitgliedstaaten auszuüben. Zu Verschlechterungen kam es etwa bei den Indikatoren betreffend den Anteil des Handels zwischen den EU-Mitgliedstaaten am BIP der EU sowie bezüglich des Arbeitskräftemangels in Berufen, die spezifische Kompetenzen für den ökologischen Wandel erfordern.

Zusätzlich hält der Bericht die Handlungsfelder fest, auf welche die EU-Kommission 2026 ihre Anstrengungen bezüglich der Beseitigung von Hürden im Binnenmarkt ausrichten will. Genannt wird hier unter anderem die Bekämpfung von Hindernissen für wichtige Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem ökologischen Wandel.

Die dem Bericht beigefügten Dokumente enthalten darüber hinaus einen Überblick über die Umsetzung des Kompasses für Wettbewerbsfähigkeit, des Deals für eine saubere Industrie und der Binnenmarktstrategie sowie den Jahresbericht der Taskforce für die Durchsetzung der Binnenmarktvorschriften.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_252