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Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Handel fordert Ausbau des Binnenmarkts

Zum Auftakt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 macht der Handelsverband Deutschland (HDE) die Erwartungen der Branche deutlich: „Wir brauchen wieder mehr Binnenmarkt und ein Plus an internationaler Abstimmung. Die Coronakrise hat deutlich gemacht, dass grenzüberschreitende Lieferketten und Wohlstand in Gefahr geraten, wenn die Nationalstaaten Sonderwege gehen“, so HDE-Präsident Josef Sanktjohanser.

Der weitere Ausbau des europäischen Binnenmarktes sei das beste Konjunkturpaket für die von der Coronakrise schwer getroffene Wirtschaft. Dabei müsse es auch um den Aufbau eines digitalen Binnenmarkts gehen. Mit ihrer Digitalstrategie hatte sich die EU-Kommission bereits vor der Coronakrise ehrgeizige Ziele gesetzt. Entscheidende Stichworte sind dabei aus Sicht des Handels der Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI), die Datenstrategie sowie Forschung und Innovation.

Zudem fordert der HDE rasche Unterstützung für in der Coronakrise in Not geratene Handelsunternehmen: „Vor allem viele mittelständische Händler sind dringend auch auf europäische Hilfen angewiesen. Da liegt es in der Verantwortung der deutschen Ratspräsidentschaft das Hilfsprogramm so schnell wie möglich durch alle Instanzen zu bringen“, so der HDE-Präsident weiter.

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Ansprechpartner:

Stefan Hertel
Pressesprecher
Tel.: 030 / 72 62 50 61
Fax: 030 / 72 62 50 69
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