Aktuelle Pressemeldungen zur Innenstadt

  1. Einzelhandel in Stadtzentren noch weit von Vor-Krisen-Niveau entfernt – HDE fordert Unterstützung für Innenstädte

    Auch nach Wegfall der 2G- und 3G-Beschränkungen im Einzelhandel erreichen große Teile der Branche nach wie vor nicht das Umsatzniveau der Zeit vor Corona. Das zeigt eine aktuelle deutschlandweite Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 820 Handelsunternehmen aller Standorte, Größen und Betriebsformen. Am meisten haben demnach Händler in Innenstadtlagen zu kämpfen. Der HDE fordert angesichts dieser Entwicklung weitere Anstrengungen für attraktive Stadtzentren.

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  2. Neustart nach Corona: Handel fordert Investitionsprogramm der Bundesregierung

    Nach dem Beschluss der letzten Bund-Länder-Runde zur Abschaffung der Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine Investitions- und Innovationsoffensive der Bundesregierung für einen kraftvollen Neustart aus der Corona-Krise. Die von der Ampelkoalition geforderte Transformation der Wirtschaft muss durch gezielte Fördermaßnahmen zur Digitalisierung und für den Handelsstandort Innenstadt sowie durch bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau erneuerbarer...

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  3. Nach Bund-Länder-Runde: Handel erleichtert über Abschaffung von 2G- und 3G-Regelungen beim Einkauf

    Mit Erleichterung reagiert der Handelsverband Deutschland (HDE) auf die heutigen Corona-Beschlüsse der Bund-Länder-Runde. Demnach sollen 2G- und 3G-Zugangsbeschränkungen für den Einzelhandel flächendeckend entfallen. Der HDE fordert zudem, diese für die Pandemiebekämpfung nicht geeigneten Maßnahmen auch für künftige Corona-Notfälle auszuschließen.

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  4. Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“: Wichtige Investition in Förderung der Innenstadtentwicklung

    Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Innenstadtförderung von insgesamt 238 Kommunen im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Der HDE hatte sich zuvor für das Bundesprogramm und die gesonderten Innenstadt-Fördermittel des Bundesinnenministeriums (BMI) in Höhe von 250 Millionen Euro eingesetzt.

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  5. Koalitionsvertrag: HDE begrüßt Bekenntnis zu Einzelhandel und Innenstadt

    In dem heute vorgestellten Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) positive Ansätze in der geplanten Innenstadtentwicklung und der Digitalisierung, aber auch für ein konzentriertes Krisenmanagement in der Corona-Krise. Kritisch bewertet der HDE hingegen die vorgesehene Anhebung des Mindestlohns.

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  6. Handel fordert Investitionsoffensive für Innenstädte der Zukunft

    Mit Blick auf die bevorstehenden Koalitionsgespräche und die neue Legislaturperiode warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) davor, die Revitalisierung der Stadtzentren zu vernachlässigen. Nach monatelangen Lockdowns sieht der Verband eine Investitionsoffensive für zukunftsfähige Innenstädte als unerlässlich an. Dabei fordert der HDE eine Möglichkeit zur Abschreibung von Innenstadt-Investitionen, um einen Anreiz für städtebauliche Maßnahmen zu setzen.

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  7. Positionspapier zur Digitalisierung der Innenstadt: HDE und BVDW fordern Stärkung des Innenstadthandels durch digitale Technologien

    Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. eine Stellungnahme veröffentlicht, wie Innenstädte als Orte der Begegnung und bedeutender Wirtschaftsfaktor attraktiver gemacht werden können. Hierfür bedarf es eines Maßnahmenpakets aus steuerlichen Entlastungen für Investitionen, gezielten Förderungen und einer entsprechenden digitalen Infrastruktur sowie einen Dialog mit der Politik.

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  8. Innenstädte unter Druck: Datenbank mit Best-Practice-Beispielen gestartet

    Durch die Auswirkungen der Corona-Krise könnten bis zu 120.000 Geschäfte in Deutschland verloren gehen. Das setzt viele Innenstädte und Ortskerne unter Druck. Um positive Beispiele für gelungene Gestaltung und gute Ideen für Innenstädte bekannter zu machen, starten der Handelsverband Deutschland (HDE), der Deutsche Städtetag (DST), der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) und die CIMA Beratung + Management GmbH nun...

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  9. Infektionsschutzgesetz: HDE warnt in Brief an alle Bundestagsabgeordneten vor Verschärfungen für den Einzelhandel

    In einem Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) davor, die Corona-Maßnahmen für den Einzelhandel durch das Infektionsschutzgesetz zu verschärfen, obwohl von der Branche nachweislich keine erhöhte Infektionsgefährdung ausgeht.

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  10. Vor Kabinettssitzung zu Infektionsschutzgesetz: Handel verliert bei Öffnung mit Testpflicht 60 Prozent seiner Umsätze

    Einen Tag bevor das Bundeskabinett Veränderungen am Bundesinfektionsgesetz beschließen will, macht eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter über 1.000 Unternehmen deutlich, wie kritisch die Lage bei vielen Nicht-Lebensmittelhändlern ist. Demnach sehen 45 Prozent der Befragten ihre unternehmerische Existenz im Laufe des Jahres in akuter Gefahr. Selbst die Händler, die Kunden mit negativem Test empfangen durften, verzeichneten Umsatzverluste von mehr als 60 Prozent. Der...

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  11. Änderung im Infektionsschutzgesetz geplant: HDE fordert zielgenaue und transparente Corona-Maßnahmen zur Eindämmung der dritten Welle

    Mit Blick auf die für die kommende Woche angekündigte Änderung im Infektionsschutzgesetz fordert der Handelsverband Deutschland (HDE), die dritte Welle mit zielgenauen Maßnahmen wirksam einzudämmen. Einen möglichen weiteren Lockdown mit Geschäftsschließungen infolge regionaler Notbremsen bei hohen Inzidenzen sieht der Verband kritisch, auch weil der Einkauf mit Hygienekonzept nachgewiesenermaßen kein Treiber der Pandemie ist. Positiv bewertet der HDE den Schritt hin zu einem einheitlicheren...

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  12. Nachbesserungen bei Coronahilfen: Bundesregierung lässt kleine und größere Handelsunternehmen im Regen stehen

    Mit Blick auf die heute verkündeten Veränderungen bei den Coronahilfen kritisiert der Handelsverband Deutschland (HDE), dass größere, auch inhabergeführte Unternehmen bei den staatlichen Zuschüssen nach wie vor unzureichend Berücksichtigung finden. Zudem fordert der Verband die Bundesregierung auf, sich auf EU-Ebene für eine Anhebung der Beihilfegrenzen einzusetzen. Darüber hinaus gibt es weiterhin keine Möglichkeit für die Eigentümer kleinerer Geschäfte, einen Unternehmerlohn zu...

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  13. 100 Tage Lockdown - Verzweifelte Lage bei vielen Händlern: Geschätzter Umsatzverlust zwischen 35 und 40 Milliarden Euro

    Nach 100 Tagen Lockdown für viele Nicht-Lebensmittelhändler sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) einen großen Teil der Branche in existenziellen Schwierigkeiten. Nach wie vor gebe es keine realistische Öffnungsperspektive und auch die staatlichen Coronahilfen seien noch immer nicht ausreichend. Der Verband fordert deshalb Nachbesserungen und zielgenauere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

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  14. Handel begrüßt Rücknahme der Osterruhe – rasche Hilfsmaßnahmen für Nicht-Lebensmittelhandel gefordert

    Als ein Signal der Vernunft bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Rücknahme der Osterruhe. Die kurzfristig vorgesehene Schließung des Lebensmittelhandels am Gründonnerstag hätte aus Sicht des HDE zu erhöhtem Kundenandrang an den Tagen davor und danach geführt. In Pandemiezeiten aber gehe es darum, die Kundenzahl zu entzerren. Für den vom gestern erneut verlängerten Lockdown betroffenen Einzelhandel fordert der HDE weiterhin die schnelle und zielgenaue Aufstockung der Corona-Hilfen...

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  15. Beschlüsse des Corona-Gipfels: Handel kritisiert Corona-Politik und fordert Öffnung der Geschäfte

    Mit scharfer Kritik reagiert der Handelsverband Deutschland (HDE) auf den heute erneut faktisch verlängerten Lockdown für den Einzelhandel. Nach wie vor konzentriere sich die Corona-Politik ausschließlich auf die Inzidenzen und honoriere nicht ausreichend, dass die Ansteckungsgefahren im Einzelhandel auch von Experten als niedrig beurteilt werden. Nach einer aktuellen HDE-Umfrage vom vergangenen Wochenende sehen sich nach fast 100 Tagen Lockdown 54 Prozent der Bekleidungshändler in...

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  16. Vor dem Corona-Gipfel: Händler stellen Corona-Politik von Bund und Ländern ein schlechtes Zeugnis aus

    Von den aktuellen Öffnungsschritten und deren Umsetzung in den Bundesländern zeigen sich die vom Lockdown betroffenen Händler enttäuscht. Sie halten die derzeitigen Maßnahmen im Durchschnitt für „mangelhaft“. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter rund 1.000 Handelsunternehmen. An den bevorstehenden Corona-Gipfel haben die befragten Händler klare Erwartungen. Der HDE fordert einen Strategiewechsel.

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  17. Aktuelle HDE-Umfragen: Staatliche Hilfsprogramme reichen nicht aus – Änderungen konsequent und rasch umsetzen

    Aktuelle Umfragen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zeigen, dass zwar knapp mehr als 70 Prozent der vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen staatliche Unterstützung bekommen haben. Diese sind aber deutlich zu niedrig, um das wirtschaftliche Überleben zu sichern. So ergab eine HDE-Umfrage aus der vergangenen Woche, dass die Händler im vergangenen Jahr durchschnittlich lediglich 11.000 Euro an Hilfszahlungen bekommen haben. Angesichts dessen fordert der HDE die Bundesregierung auf, die...

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  18. Aktuelle HDE-Trendumfrage: Für rund 80 Prozent der betroffenen Einzelhändler reichen die derzeitigen Hilfsmaßnahmen nicht aus

    Das Jahr 2021 könnte für viele vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen in der Insolvenz enden. So zeigt eine aktuelle HDE-Trendumfrage unter 1.500 Händlern, dass rund 80 Prozent der Händler davon ausgehen, dass die derzeitigen Hilfsmaßnahmen nicht zur Existenzsicherung reichen. Knapp 60 Prozent der Unternehmen in den Innenstädten stehen ohne weitere staatliche Hilfen vor dem Aus. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb weiterhin dringend eine Anpassung der Überbrückungshilfen...

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  19. Zwei Drittel der Innenstadthändler in Existenzgefahr - HDE fordert Perspektive für den Handel und Anpassungen bei staatlichen Hilfen

    Eine aktuelle Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter mehr als 700 Händlern zeigt, dass sich knapp zwei Drittel der Innenstadthändler in Existenzgefahr sehen. Drei Viertel der Händler geben an, dass die staatlichen Hilfen nicht ausreichen, um eine Insolvenz abzuwenden. Der HDE fordert deshalb in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Perspektive für den Handel und die Anpassung der staatlichen Unterstützung, damit der vom Lockdown betroffene Einzelhandel spürbare...

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  20. Aktuelle HDE-Trendumfrage vor viertem Advent: Drei Viertel der Bekleidungshändler in Existenzgefahr

    Der Lockdown für den Nicht-Lebensmittelhandel sorgt bei vielen Händlern für Existenzängste. Das zeigt eine aktuelle Trendumfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter knapp 600 Unternehmen. Insbesondere im Bekleidungshandel sind die Sorgen groß. Hier sehen sich demnach knapp drei Viertel der Händler in Existenzgefahr. Insgesamt sind 75 Prozent der befragten Handelsunternehmen mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts unzufrieden. Der HDE setzt sich angesichts der vielerorts...

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  21. Änderungen im Mietrecht: Wichtiger Schritt für viele Einzelhändler

    Vor dem heutigen Beschluss des Bundestages zu einer gesetzlichen Änderung für gewerbliche Mietverhältnisse während der Corona-Krise, hebt der Handelsverband Deutschland (HDE) die große Bedeutung dieser Maßnahmen hervor. Vom aktuellen Lockdown betroffene Einzelhändler können damit künftig einfacher die Anpassung ihres Mietvertrags verlangen und erhalten mehr Rechtssicherheit, wenn sie wegen der staatlich angeordneten Ladenschließung die Miete kürzen wollen.

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  22. Lockdown im Nicht-Lebensmittelhandel: Mehr Hilfsgelder für Händler und Innenstädte gefordert

    Der Einzelhandel wird Bund und Länder darin unterstützen, die Pandemie schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und alles tun, um einen Beitrag dazu zu leisten. Nach dem heutigen Beschluss von Bund und Ländern für eine Schließung des Nicht-Lebensmittelhandels ab Mittwoch macht der Handelsverband Deutschland (HDE) jedoch auch deutlich, dass die bisher geplanten Hilfsprogramme für die Einzelhändler nicht ausreichen.

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  23. Vor dem Lockdown: Innenstadthändler in Existenzgefahr - Weihnachtsgeschäft für viele Händler ein Totalausfall

    Vor dem heutigen Corona-Beschluss der Bundesregierung und der Länder zu einer möglichen Schießung der Non-Food-Geschäfte sieht sich mehr als die Hälfte der Innenstadthändler in Existenzgefahr. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 500 Unternehmen. Die Befragung macht zudem deutlich, dass auch die Woche vor dem dritten Advent weiten Teilen des Einzelhandels erneut deutliche Umsatzverluste im Vergleich zum Vorjahr brachte.

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  24. Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums: HDE fordert rasche Anpassung des Mietrechts

    Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt die Bundesjustizministerin ausdrücklich darin, den bereits angekündigten Gesetzesentwurf zur Anpassung des Mietrechts für Gewerbetreibende an die besonderen Umstände der Corona-Krise schnellstmöglich voranzubringen.

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  25. Haushaltsausschuss bewilligt 25 Millionen Euro für Zukunft der Innenstädte

    Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages, insgesamt 25 Millionen Euro für Investitionen in Konzepte zur Zukunft der Innenstädte bereit zu stellen.

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  26. Vor Wirtschaftsministerkonferenz der Länder: Handel fordert Unterstützung für Sonntagsöffnungen

    Mit Blick auf die heutige Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Unterstützung für den aktuell unter Umsatzverlusten leidenden innerstädtischen Einzelhandel. Die Wirtschaftsminister wollen heute laut Tagesordnung unter anderem auch über die schwierige Situation des Einzelhandels in den Innenstädten diskutieren. Der Verband erwartet von den Ministern dabei vor allem ein klares Bekenntnis für rechtssichere Sonntagsöffnungen....

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  27. HDE-Umfrage vor dem ersten Advent: 60 Prozent der Händler bangen um das Weihnachtsgeschäft

    Viele Einzelhändler gehen mit bangen Erwartungen an das Weihnachtsgeschäft in die Adventszeit. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 550 Handelsunternehmen in ganz Deutschland. Demnach geht mehr als die Hälfte der Befragten für den Dezember von deutlich weniger Kunden und sinkenden Umsätzen aus.

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  28. Bundesregierung passt Überbrückungshilfen an: Wichtige Hilfe für viele Innenstadthändler in Not auf dem Weg

    Als wichtigen Baustein zur Rettung zahlreicher innerstädtischer Handelsunternehmen wertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die heute getroffene Entscheidung der Bundesregierung, die staatlichen Überbrückungshilfen auch für den Einzelhandel zugänglich zu machen. Der HDE hatte eine solche Öffnung der Hilfen vor dem Hintergrund der durch den Lockdown light getroffenen Maßnahmen und der in der Folge erheblichen Umsatzrückgänge in den Innenstädten immer wieder angemahnt.

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  29. Verlängerung des Lockdown-light verschärft Existenznot bei Händlern in den Innenstädten - Weitere Umsatzverschiebungen in den Online-Handel

    Der Handelsverband Deutschland (HDE) passt nach der gestrigen Entscheidung zur Verlängerung des Lockdown light seine Prognose für das Weihnachtsgeschäft an. Zwar geht der Verband nach wie vor von einem Gesamtumsatz Im Handel von 104 Milliarden Euro für November und Dezember aus, es verschieben sich aber viele Einkäufe in den Online-Handel.

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  30. Neue Corona-Regeln für den Einzelhandel: Quadratmeter-Grenze benachteiligt zahlreiche Händler, Supermärkte, Einkaufszentren und Kaufhäuser

    Als kontraproduktiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die beim heutigen Gipfel der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten/Innen beschlossenen neuen Corona-Regeln für den Einzelhandel. Demnach sollen für Händler ab 800 Quadratmetern Verkaufsfläche strengere Vorgaben bei der zulässigen Höchstzahl an Personen gelten als unterhalb dieser Grenze.

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  31. Corona-Gipfel: Handel warnt vor strengeren Vorgaben für Kundenanzahl in Geschäften - es drohen Hamsterkäufe und lange Schlangen

    Vor dem heutigen Corona-Gipfel der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor den Folgen strengerer Beschränkungen für die maximale Kundenzahl in den Geschäften. Die Bundesregierung hatte am gestrigen Abend den Vorschlag gemacht, nur noch einen Kunden pro 25 statt wie bisher pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche zuzulassen.

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  32. Dritte Novemberwoche: Bekleidungshandel verliert 40 Prozent Umsatz – viele Händler auf staatliche Unterstützung angewiesen

    Auch in der dritten Novemberwoche verliert der innerstädtische Einzelhandel im Vergleich zum Vorjahr knapp ein Drittel seines Umsatzes, der Bekleidungshandel sogar 40 Prozent. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb von der Politik erneut die rasche Einbeziehung des Einzelhandels in die staatlichen Nothilfen.

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  33. Änderungen im Gewerbemietrecht angekündigt – gute Nachrichten für den Handel

    Die Ankündigung von Bundesjustizministerin Lambrecht, eine Anpassung des Mietrechts für Gewerbetreibende an die besonderen Umstände der Covid-19-Krise in Angriff zu nehmen, bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) positiv. 

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  34. Deutscher Handelskongress 2020: HDE-Präsident fordert Hilfe für Innenstadthändler und rechtssichere Sonntagsöffnungen

    Beim Deutschen Handelskongress 2020 forderte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser in seiner heutigen Rede in Berlin schnelle Hilfsmaßnahmen für den Handel in den Stadtzentren. Ansonsten drohten durch die massiven Auswirkungen der Corona-Krise Insolvenzen im Handel und verödete Innenstädte. Zudem machte Sanktjohanser deutlich, dass die Unternehmen in der aktuell schwierigen Zeit nicht mit immer neuen bürokratischen Regelungen konfrontiert werden sollten. Außerdem appellierte der HDE-Präsident an...

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  35. Aktuelle Umfrage: Die meisten Weihnachtsmärkte fallen aus – negative Auswirkungen auf Handelsumsätze in Innenstädten

    Fast 80 Prozent der Weihnachtsmärkte in Deutschland fallen in diesem Jahr coronabedingt aus. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, die der Handelsverband Deutschland (HDE) mit Unterstützung der Beratungsfirma cima und der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) unter über 1400 Vertretern aus Stadtverwaltungen, Standortinitiativen, sowie Vereinen und Handel durchgeführt hat. Der Handel erwartet massive Auswirkungen für das Weihnachtsgeschäft der innerstädtischen Einzelhändler.

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  36. Aktuelle HDE-Umfrage: Knapp 60 Prozent des Innenstadthandels in Existenzgefahr

    Mit Blick auf die aktuelle Pandemie-Lage und die Einschränkungen des öffentlichen Lebens sehen sich nach einer aktuellen HDE-Trendumfrage unter mehr als 500 Unternehmen knapp 60 Prozent der befragten Innenstadthändler in Existenznöten. Sinkende Umsätze und geringe Kundenzahlen bringen immer mehr Händler in finanzielle Schieflage. Der Handelsverband Deutschland (HDE) erneuert deshalb seine Forderungen nach Not- und Überbrückungshilfen für die Einzelhändler.

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  37. Innenstadthandel im November: Weniger Kunden und massiv sinkende Umsätze

    Die innerstädtischen Einzelhändler beklagen in der ersten November-Woche einen massiven Rückgang der Kundenzahlen und deutlich sinkende Umsätze. Das zeigt eine aktuelle HDE-Trendumfrage unter mehr als 500 Handelsunternehmen. Der Handelsverband Deutschland (HDE) appelliert deshalb dringend an die Bundesregierung, auch Einzelhändler in ihr Nothilfeprogramm aufzunehmen und die Hürden für Überbrückungshilfen zu senken.

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  38. Teil-Lockdown verdirbt Innenstadthandel das Weihnachtsgeschäft

    HDE-Prognose: +1,2 Prozent für November und DezemberDie unterschiedlichen Umsatzentwicklungen zwischen dem wachsenden Online-Handel und den stationären Innenstadthändlern setzen sich auch im Weihnachtsgeschäft fort. Zwar geht der Handelsverband Deutschland (HDE) für die letzten beiden Monate des Jahres von einem Umsatzplus von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus, das Gros des Wachstums entfällt dabei aber auf den Online-Handel sowie Branchen wie Möbel, Baumärkte und Lebensmittel.

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  39. HDE-Konsumbarometer im November: Corona-Pandemie verdirbt Verbrauchern die Stimmung

    Das HDE-Konsumbarometer zeigt für den November eine Verschlechterung der Verbraucherstimmung an. Nach dem Erholungsprozess in der Folge des ersten Corona-Lockdowns sinkt der Index damit zum ersten Mal ab. Die Verbraucher sind aufgrund der steigenden Infektionszahlen und wachsender Unwägbarkeiten auf dem Arbeitsmarkt verunsichert.

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  40. Nothilfeprogramm der Bundesregierung: Handel fordert staatliche Unterstützung für die Textilbranche

    HDE-Präsident Josef Sanktjohanser appelliert an die Bundesregierung, Händler mit einem Umsatzausfall von 70 Prozent oder mehr in diesem November in das staatliche Nothilfeprogramm aufzunehmen. Ansonsten seien mit Blick auf die Corona-Maßnahmen und die rückläufigen Kundenfrequenzen zahlreiche innerstädtische Geschäfte, besonders aus der Textilbranche, verloren.

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  41. Neue Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie – faktischer Lockdown für den Einzelhandel - Viele Händler auf staatliche Hilfen angewiesen

    Nach dem heutigen Corona-Gipfel der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten/Innen macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass infolge der Beschlüsse zum Herunterfahren des öffentlichen Lebens viele Handelsunternehmen auf die zugesagte staatliche Hilfe angewiesen sind. Positiv sei, dass in den Geschäften nun statt ursprünglich geplant einem Kunden pro 25 m², zumindest ein Kunde pro 10 m² Verkaufsfläche zugelassen sein soll. Der faktische Lockdown gefährdet jedoch viele...

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  42. Vor Corona-Gipfel: Einkaufen in der Pandemie sicher – kein Anlass für neuerliche Einschränkungen

    Vor dem heutigen Treffen von Bundeskanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten/Innen betont der Handelsverband Deutschland (HDE), dass Einkaufen auch in Zeiten der Pandemie sicher ist. Neuerliche Einschränkungen für die Geschäfte seien deshalb nicht notwendig und würden großen wirtschaftlichen Schaden anrichten.

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  43. Runder Tisch Innenstadt: Handel bei Digitalisierung unterstützen

    Beim heutigen Runden Tisch zur Lage der Innenstädte im Bundeswirtschaftsministerium machte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth deutlich, dass die Lage in vielen Stadtzentren sehr kritisch ist und die die dort ansässigen Händler deshalb bei Zukunftsinvestitionen in die Digitalisierung auf Unterstützung angewiesen sind.

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  44. HDE-Konsumbarometer im Oktober: Verbraucherstimmung erholt sich weiter – Konsumenten bleiben aber abwartend

    Die Verbraucher verharren für die kommenden drei Monate in einer eher abwartenden Haltung. Zwar steigt das HDE-Konsumbarometer im Oktober weiter an, gleichzeitig geraten aber die Einkommenserwartungen ins Stocken und die Anschaffungsneigung sinkt leicht.

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  45. Umsatzzahlen: Nach wie vor große Unterschiede zwischen Handelsbranchen

    Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Umsatzzahlen für den August 2020 machen erneut deutlich, dass die Lage in den einzelnen Branchen des Einzelhandels nach wie vor extrem unterschiedlich ist.

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Homeoffice: HDE lehnt neuen Gesetzentwurf ab

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt den neuen Gesetzentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zum Homeoffice ab.

„Es ist zwar gut, dass der neue Gesetzesentwurf nun nicht mehr den ursprünglich geplanten Rechtsanspruch auf mobile Arbeit sowie die Ausweitung der Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates enthält. Dennoch belastet auch dieser Entwurf die Arbeitgeber deutlich“, so Steven Haarke, HDE-Geschäftsführer für Arbeit, Bildung, Sozial- und Tarifpolitik. Die Pandemie-Krise habe deutlich gezeigt: Ist Homeoffice im Arbeitsverhältnis wirklich sinnvoll, wird es aktuell bereits millionenfach in Deutschland einvernehmlich gelebt. Hier sei in den vergangenen Monaten viel neues Vertrauen entstanden, das man nun nicht unnötig gefährden dürfe. In der derzeitigen Krise sei zudem nicht die Zeit für zusätzliche und unnötige Bürokratie für die Unternehmen. Das gelte ganz besonders auch für die im Entwurf vorgesehenen umfassenden Aufzeichnungspflichten für Arbeitgeber bei der Arbeitszeit.

Der neue Entwurf sieht einen Erörterungsanspruch vor, nach dem der Arbeitgeber mit dem Arbeitnehmer dessen Wunsch nach mobiler Arbeit zu erörtern hat. Einigen sich die Parteien nicht, muss der Arbeitgeber seine ablehnende Entscheidung form- und fristgerecht begründen. Versäumt der Arbeitgeber dies, tritt eine gesetzliche Fiktion ein. Für Arbeitnehmer, die regelmäßig mobil arbeiten, soll künftig zudem die gesamte Arbeitszeit täglich vom Arbeitgeber erfasst werden. Die Aufzeichnung kann durch den Arbeitnehmer erfolgen, der Arbeitgeber bleibt aber am Ende dafür verantwortlich. Der neue Gesetzentwurf wurde Anfang der Woche zur Abstimmung an die anderen Bundesministerien verschickt.