Verkehrsprognose: HDE fordert Ausbau der Infrastruktur

Anlässlich der Mitte Juni 2014 vom Bundesverkehrsminister vorgestellten Verkehrsprognose 2030 setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für einen Ausbau und den Erhalt der bestehenden Infrastruktur ein. „Insbesondere die Erreichbarkeit der Innenstädte muss durch entsprechende Investitionen sichergestellt werden“, so HDE-Bereichsleiter Michael Reink.

Kunden und Lieferverkehr müssten einfach und bequem in die Stadtzentren gelangen können. Nur so könnten die Innenstadthändler im Strukturwandel der Branche bestehen und die Innenstädte lebendig erhalten.

„Der Bundesverkehrsminister steht vor großen Aufgaben. Der Zustand des Verkehrsnetzes erfordert jetzt rasches und koordiniertes Handeln“, so Reink weiter. Die Verkehrsprognose 2030 mache deutlich, dass das Verkehrsaufkommen in allen Bereichen weiter steigen werde. Zentral bleibe der Straßenverkehr. Insbesondere für den Einzelhandel sei die logistische Versorgung der vielen dezentralen Standorte bis heute oft nur über die Straße möglich.

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