Keine Aufpreise mehr für die meisten Zahlungen ab 13. Januar 2018

Mit der Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie in deutsches Recht zum 13. Januar 2018 wird die bereits bestehende Regelung zum sogenannten Surcharging weiter eingeschränkt. Aufpreise für die Nutzung von bestimmten Zahlungsarten sind dann nur noch sehr eingeschränkt und für wenige Zahlverfahren gestattet.

Ab dem 13. Januar 2018 dürfen für Lastschriften und Überweisungen sowie für die meisten Kartenzahlungen keine Entgelte mehr erhoben werden. Grundlage hierfür ist der neue §270a BGB. Von der Regelung ausgenommen sind lediglich Zahlverfahren im sogenannten 3-Parteien-System und Firmenkreditkarten.  

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Ansprechpartner:

Ulrich Binnebößel
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Fax: 030 / 72 62 51 - 88
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