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Unterstützung für mittelständische Handelsunternehmen gefordert

01. April 2020

In Briefen an den Bundeswirtschafts- und den Bundesfinanzminister macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass der mittelständische Einzelhandel bislang bei den Förder- und Rettungsprogrammen der Bundesregierung nicht ausreichend Berücksichtigung findet.

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Coronakrise: Steuerrechtliche Regelungen anpassen

01. April 2020

Gemeinsam mit sieben weiteren Wirtschaftsverbänden macht sich der Handelsverband Deutschland (HDE) in einem Schreiben an die Bundesministerien für Finanzen und für Wirtschaft sowie an die Länderfinanzminister für Änderungen bei einigen steuerrechtlichen Regelungen stark. Die bisher beschlossenen steuerlichen Maßnahmen seien zwar richtig und wichtig, heißt es in dem Brief, es brauche aber dringend Ergänzungen, damit die Liquidität der Unternehmen in dieser Zeit großer Herausforderungen nicht durch Steuerzahlungen geschmälert werde.

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Kreislaufwirtschaftsgesetz: Verbände fordern Änderungen bei Obhutspflichten

01. April 2020

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert gemeinsam mit weiteren Wirtschaftsverbänden in einem Brief an das Bundesumwelt-, das Bundeswirtschaftsministerium und den Bundestag Änderungen am momentan in Arbeit befindlichen Kreislaufwirtschaftsgesetz.

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Coronakrise: HDE für individuelle und passgenaue Lösungen bei Kurzarbeit und Aufstockung

01. April 2020

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert in der Coronakrise passgenaue und flexible Lösungen für die Handelsunternehmen bei einer möglichen Aufstockung des staatlichen Kurzarbeitergelds. Die von der Gewerkschaft Verdi geforderte tarifvertraglich festgeschriebene Pauschallösung für alle Handelsunternehmen könnte ansonsten vor allem die Unternehmen überfordern, die derzeit von den Ladenschließungen betroffen sind.

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Zusammenhalt beim Lebensmitteleinkauf - Appell von HDE, VZBV und BVLH

31. März 2020

In einem gemeinsamen Appell sprechen sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband des deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) für ein solidarisches Verhalten beim Lebensmitteleinkauf aus.

Nur wenn Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie der Handel ihren Beitrag leisten und wichtige Regeln zum Gesundheitsschutz befolgen, könnten alle sicher und ausreichend einkaufen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Handels arbeiten mit großem Einsatz, um die Lebensmittelversorgung zu gewährleisten. Viele Bürgerinnen und Bürger tragen durch ihr Verhalten bereits dazu bei, den Zusammenhalt untereinander zu stärken. Dafür müssen wir alle auch weiterhin sorgen.

vzbv-Vorstand Klaus Müller: „Die flächendeckende Umsetzung von Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen im Handel sind wichtig, damit wir Verbraucher uns und andere beim Einkauf schützen können. Seien Sie umsichtig beim Einkaufen und solidarisch: Kaufen Sie bitte nur die Mengen, die Sie wirklich benötigen. Ein Vorrat ist sinnvoll, Hamsterkäufe dagegen unnötig und unsolidarisch. Wenn alle an alle denken, ist auch genug für alle da.“

HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: „Diese besonderen Zeiten erfordern auch ein besonderes Maß an Solidarität und Respekt. Unterstützen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Märkten, indem Sie Abstand halten.“

BVLH-Hauptgeschäftsführer Franz-Martin Rausch: „Befolgen Sie bitte die Verhaltensregeln in den Lebensmittelgeschäften. Vermeiden Sie Kontakt zu anderen so gut es geht und achten Sie auf die Hygiene“.

Fünf einfache Regeln für ein solidarisches Miteinander

  1. Vermeiden Sie Kontakt zu anderen so gut es geht. Halten Sie stets ausreichend Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Kundinnen und Kunden und zum Personal. Markierungen auf dem Fußboden und Absperrbänder helfen Ihnen dabei. Als Faustformel gilt: 1,5 Meter = 1,5 große Einkaufswagen.
     
  2. Nehmen Sie nur die Waren in die Hand, die Sie tatsächlich kaufen wollen. Legen Sie frisches Obst und Gemüse, das Sie mit bloßen Händen berührt haben, bitte nicht wieder zurück. Nutzen Sie an den Backstationen die vorhandenen Schieber, Zangen und Einweghandschuhe für den Einkauf loser Backwaren.
     
  3. Bewahren Sie auch an der Kasse einen möglichst großen Abstand zur Kassiererin oder zum Kassierer. Nehmen Sie die Waren nach dem Bezahlen möglichst zügig vom Band.
     
  4. Gehen Sie, wenn möglich, alleine einkaufen. Vorausschauendes Einkaufen reduziert zudem die Anzahl der notwendigen Marktbesuche: Planen Sie Mahlzeiten im Voraus und schreiben Sie einen Einkaufszettel.
     
  5. Egal wo Sie sich aufhalten, ob beim Einkaufen, bei der Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder zuhause: Husten und Niesen Sie in die Armbeuge und waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände.

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HDE will betriebliche Lösung zur Kurzarbeit und tariflichen Rettungsschirm für Unternehmen in Not

30. März 2020

Der Handelsverband Deutschland (HDE) empfiehlt den Händlern, die Kurzarbeit einführen müssen, darüber Einigkeit mit ihrem Betriebsrat oder ihren Mitarbeitern zu erzielen. Viele Händler, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Not geratenen sind, haben dazu bereits pragmatische betriebliche Einigungen erzielt. Der HDE begrüßt es dabei, dass viele betroffene Einzelhändler auch bereits Arbeitgeberzuschüsse zum Kurzarbeitergeld für ihre Mitarbeiter vorgesehen haben – und das, obwohl sie durch Betriebsschließungen und Umsatzeinbrüche in eine prekäre finanzielle Lage geraten sind.

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HDE warnt vor dem Niedergang des mittelständischen Handels

30. März 2020

Der HDE warnt vor dem Niedergang des mittelständischen Handels und damit auch der Innenstädte. Gefordert sind demnach jetzt vor allem passgenaue Fördermaßnahmen auch für mittelständische Händler, die bisher bei den Hilfsmaßnahmen durch das Raster fallen. Insbesondere mit Blick auf die oft hohen Mietkosten drohen ansonsten zahlreiche Insolvenzen.

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Coronakrise: HDE-Umfrage: Große Nachfrage nach Staatshilfen

26. März 2020

Über 90 % der vom Handelsverband Deutschland (HDE) befragten 600 Unternehmen werden nach eigenen Angaben staatliche Hilfen zur Bewältigung der Corona-Krise in Anspruch nehmen oder tun dies bereits.

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Corona-Epidemie: Direktzuschüsse dringend geboten

25. März 2020

Die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen („Corona-Paket“) zur Stabilisierung der Gesamtwirtschaft und zur Existenzsicherung von kleinen Unternehmen sind nach Auffassung des HDE insgesamt sinnvoll und geeignet. Entscheidend ist nun, dass die Hilfen auch kurzfristig bei den betroffenen Unternehmen ankommen.

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Corona-Epidemie: Handel warnt vor Pleitewelle

25. März 2020

In einer gemeinsamen Erklärung fordern Handelsverbände Nachbesserungen bei den geplanten Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise. Die Hilfe könnte ansonsten für viele Händler zu spät kommen.

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Coronakrise: HDE-Präsident Josef Sanktjohanser: Steuerfreie Sonderzahlungen für die Beschäftigten

24. März 2020

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser schlägt steuerfreie Sonderzahlungen für die Beschäftigten in der Krisenbewältigung vor.

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Atempause für Gewerbemieten in der Corona Krise: Gemeinsamer Appell der beteiligten Dachorganisationen und Verbände

23. März 2020

Händler, Gastgewerbe, Handwerker, Dienstleister, Kulturtreibende und Produzenten sind von der Corona-Krise besonders stark betroffen. Sie betreiben meist kleine und mittlere Betriebe oder sind Solo-Selbständige. Es sind die Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit ihrer Orientierung an den Wünschen von Kunden, Auftraggebern, Gästen oder Besuchern unsere Innenstädte und Ortszentren in besonderer Weise beleben und darüber hinaus die wirtschaftliche Basis für das gesamte Gemeindegebiet bilden.

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Hilfe für den Handel

19. März 2020

Viele Einzelhändler müssen wegen der Coronavirus-Krise ihre Geschäfte schließen. Pro Tag gehen so rund 1,15 Milliarden Euro Umsatz verloren. Das können viele Händler nicht stemmen, es drohen Insolvenzen und Geschäftsschließungen. Gleichzeitig sieht sich der Lebensmittelhandel einer außergewöhnlich hohen Nachfrage gegenüber. Helfen Sie mit, Ihren Lieblingshändler und die Innenstädte zu retten und beherzigen Sie die folgenden Tipps:

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Coronakrise: Acht-Punkte-Programm für den Einzelhandel

Die Corona-Epidemie stellt den Einzelhandel vor sehr große Herausforderungen. Viele Handelsunternehmen müssen schließen – die verlorenen Umsätze liegen pro Tag bei rund 1,15 Milliarden Euro. Gleichzeitig sehen sich die Lebensmittelhändler mit ungewöhnlich großem Kundenaufkommen und logistischen Herausforderungen konfrontiert. Was braucht der Handel von der Politik, um die Coronavirus-Krise meistern zu können?

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Ladenschließungen in der Coronavirus-Krise: Handel braucht Unterstützung der Vermieter

18. März 2020

Der Handelsverband Deutschland (HDE) appelliert an die Vermieter von Ladenlokalen, Mieten auszusetzen und Mietstundungen zu ermöglichen. Andernfalls könnten viele Geschäfte in Deutschland den Zeitraum der Ladenschließungen in der Coronavirus-Krise nicht überstehen.

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