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Nicht-Lebensmittelhandel: Mehr als ein Drittel der Unternehmen in Existenzgefahr - Schnelle Umsetzung der Überbrückungshilfen gefordert

12. Juni 2020

Über ein Drittel der Nicht-Lebensmittelhändler in Deutschland sieht wegen der durch die Coronakrise massiv gesunkenen Umsätze seine Existenz bedroht. Das zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage unter 400 Handelsunternehmen in ganz Deutschland.

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Handel in Europa: HDE fordert zukunftsgerichteten EU-Wiederaufbauplan

10. Juni 2020

Bei einem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern des Handels aus zahlreichen Mitgliedstaaten der EU machte der Handelsverband Deutschland (HDE) heute die Erwartungen der Branche an die am 1. Juli 2020 beginnende deutsche EU-Ratspräsidentschaft deutlich.

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HDE-Online-Monitor 2020: Aktuelle Daten zum Online-Handel in Deutschland

10. Juni 2020

Der frisch erschienene HDE-Online-Monitor 2020 zeigt, dass die Verbraucher in Deutschland im vergangenen Jahr durchschnittlich 80 mal im stationären Nicht-Lebensmittelhandel einkaufen waren, für den Online-Bereich liegt dieser Wert im gleichen Zeitraum bei 22 Einkäufen. „In einigen Teilbranchen liegt im Online-Geschäft noch viel Potential. Beispielsweise liegt der Online-Anteil beim Lebensmittelumsatz immer noch bei nur rund einem Prozent. Insgesamt sehen wir seit Jahren eine immer stärker steigende Bedeutung des Online-Handels. Die Branche ist und bleibt der Wachstumstreiber Nummer eins im Einzelhandel“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp.

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Entwurf eines Verbandssanktionengesetzes mit großen Mängeln

10. Juni 2020

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert den Referentenentwurf für ein „Gesetz zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft“ mit dem neuen Verbandssanktionengesetz. „Dieser Gesetzesentwurf geht vollständig in die falsche Richtung. Er stellt Unternehmen unter Generalverdacht, verstößt gegen wesentliche rechtsstaatliche Grundsätze und trifft mit seinen Auswirkungen unbeteiligte Dritte wie beispielsweise auch die Arbeitnehmer“, so HDE-Rechtsexperte Peter Schröder.

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AG Mittelstand: Vor allem mit Tempo kann das Konjunkturpaket Wirkung entfalten

10. Juni 2020

Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, in der neben anderen Wirtschaftsverbänden auch der HDE engagiert ist, bewertet das Konjunkturpaket der Bundesregierung als wertvolles Signal zur richtigen Zeit, um die Folgen der Corona-Krise weiter abzufedern und auch ein gutes Stück aus ihr herauszuführen. Besonders positiv sind die starken Modernisierungsmaßnahmen, die unser Land voranbringen können, wenn die Umsetzung zeitnah erfolgt.

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Gesucht: Das Gesicht des Handels 2020

10. Juni 2020

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sucht auch in diesem Jahr wieder das Gesicht des Handels: Der/die Preisträger/in wird von einer Jury unter allen Einsendungen bestimmt. Es winken tolle Preise. Gesicht des Handels kann jede(r) Angestellte im Einzelhandel/Online-Handel in Deutschland werden.

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Konjunkturpaket setzt positive Impulse für den Handel

04. Juni 2020

Der Handelsverband Deutschland bewertet die Maßnahmen des Konjunkturpakets positiv. Sie geben wichtige Impulse, um die Konjunktur wieder anzuschieben.

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Einzelhandel erneut mit größtem Angebot an Ausbildungsstellen

03. Juni 2020

Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für den Zeitraum zwischen Oktober 2019 und Mai 2020 zeigen, dass der Einzelhandel in Deutschland beim Angebot von Ausbildungsstellen mit seinen beiden Kernberufen erneut an der Spitze liegt. So verbuchte die Bundesagentur über 30.000 gemeldete Ausbildungsstellen für angehende Kaufleute im Einzelhandel und knapp 20.000 für Verkäuferinnen und Verkäufer.

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HDE und ZIA entwickeln Verhaltenskodex bei Mietfragen in der Corona-Krise

03. Juni 2020

In Deutschland sind eine Vielzahl von Unternehmen und Arbeitsplätze durch den staatlichen Shutdown und die weiteren Auflagen unmittelbar in Gefahr geraten. Insbesondere im Einzelhandel könnten bis zu einem Drittel der Nonfood-Händler aufgeben müssen. Mit dem Handel und der Gastronomie in den Innenstädten verschwindet ein identitätsstiftendes und lebendiges Merkmal zahlreicher Städte und Gemeinden. Bislang hat der Staat richtigerweise reagiert, z.B. mit der Flexibilisierung des Kurzarbeitergeldes, mit Soforthilfen für kleine Unternehmen und mit Kreditprogrammen. Die gravierenden Einnahmeverluste aber deckt dies nicht.

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HDE-Konsumbarometer im Juni: Verbraucherstimmung weiterhin auf niedrigem Niveau

02. Juni 2020

Die Verbraucherstimmung bleibt auch im Juni auf niedrigem Niveau. Das zeigt das aktuelle HDE-Konsumbarometer, das nach seinem historischen Tiefststand im Vormonat nur einen leichten Aufwärtstrend zeigt. Die Auswirkungen der Coronakrise sorgen dafür, dass das HDE-Konsumbarometer den zweitschlechtesten Wert seit seinem Start 2016 erreicht.

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Arbeitsgemeinschaft Mittelstand zum Konjunkturpaket der Bundesregierung

02. Juni 2020

Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, in der auch der Handelsverband Deutschland vertreten ist, hat zu den Verhandlungen der Bundesregierung zum Konjunkturpaket ein Eckpunktepapier vorgelegt.

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Einzelhandel in der Krise – Nonfood-Handel erlebt historischen Umsatzrückgang

29. Mai 2020

Eine HDE-Umfrage ergibt: 38 Prozent der Nonfood-Handler sehen sich in ihrer Existenz akut gefährdet. Umsatzverluste und zusätzliche Lasten durch Verzugszinsen und Rückzahlungen von Stundungen bringen viele Handelsunternehmen an den Rand ihrer Existenz.

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HDE und ZIA wollen zielgenaue Unterstützung für den stationären Handel

29. Mai 2020

Die beiden Spitzenverbände für Handel (HDE) und die Immobilienwirtschaft (ZIA) begrüßen die Überlegungen der Bundesregierung zur weiteren notwendigen Unterstützung des stationären Handels durch das Konjunkturprogramm, insbesondere mit einer Überbrückungshilfe. Durch den Shutdown und die weiteren Maßnahmen, wie die Maskenpflicht in den Geschäften und die Begrenzung der Kundenzahl, sind gesunde Unternehmen in existenzielle Schwierigkeiten geraten.

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Europäischer Handel appelliert an EU-Kommissionspräsidentin

27. Mai 2020

In einem gemeinsamen Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen machen HDE-Präsident Josef Sanktjohanser sowie die Präsidenten der Handelsverbände aus Frankreich und Italien deutlich, dass der Einzelhandel in Europa auch nach seiner Wiedereröffnung in der Coronakrise noch weit von Normalität entfernt ist: „Die Einzelhändler blicken in den Abgrund. Sie brauchen ein starkes europäisches Signal der Anerkennung und der Unterstützung – und sie brauchen es jetzt!“

Die Europäische Kommission solle im Rahmen ihres Plans zum Wiederaufbau Instrumente zur Wiederbelebung des privaten Konsums vorsehen. Solche Maßnahmen könnten sich nicht nur positiv auf den Einzelhandel auswirken, sondern zudem die gesamte Wirtschaft stärken.

Die drei Handelsverbände beobachten in ihren Märkten einen Zusammenbruch der Binnenkonjunktur. „Die Wiedereröffnung der Geschäfte allein wird nicht zu einer Rückkehr auf das Vor-Krisen-Niveau führen. Niedriges Verbrauchervertrauen, Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und der eingebrochene Tourismus werden in den kommenden Monaten für weiterhin geringe Umsätze sorgen“, so die Präsidenten in ihrem Brief. Die Zukunft des Einzelhandels müsse jetzt gesichert werden, auch um die Verödung der Innenstädte zu verhindern. Ansonsten verlören die Stadtzentren ihre Bedeutung als Wirtschaftsstandorte. In der Folge seien dann auch die wichtigen sozialen Funktionen vitaler und gesunder Innenstädte in Gefahr.

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HDE fordert Konjunkturprogramm mit Coronaschecks und Überbrückungshilfen

27. Mai 2020

In einem Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz machte der Handelsverband Deutschland (HDE) die Dringlichkeit eines branchenübergreifenden Programms mit einer Überbrückungshilfe für die Unternehmen, die durch die Corona-Pandemie in ihrem Geschäftsbetrieb negativ beeinträchtigt waren und sind, deutlich.

„Ein Drittel der Nicht-Lebensmittelhändler ist in Folge der Corona-Pandemie in akuter Existenznot und benötigt daher dringend weitere finanzielle Hilfen des Staates. Wir erwarten besonders für den Monat April die schlechtesten Umsatzzahlen für den Einzelhandel seit dem 2. Weltkrieg“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Konsumstimmung liegt nach wie vor am Boden. Zudem sorgen die Auflagen für das Einkaufen in den Geschäften mit einer Begrenzung der Anzahl der Kunden im Laden und der Auflage, einen Mund-Nasen-Schutz im Einzelhandel tragen zu müssen, nicht unbedingt für ein positives Einkaufserlaubnis.

Zur Stärkung der Binnennachfrage als Basis für eine positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung schlägt der HDE deshalb Coronaschecks für jeden Einwohner vor, die die Umsätze der von den Schließungsmaßnahmen besonders betroffenen Unternehmen aus Handel, Gastronomie und Tourismus gezielt stärken könnten. „Wir benötigen diesen Impuls für die Binnenkonjunktur“, so Genth. Außerdem seien ein Innenstadtfonds zur Unterstützung der Städte und Gemeinden, ein Belastungsmoratorium zur Unterstützung der Wirtschaft, Digitalisierungszuschüsse insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sowie eine Investitionsoffensive zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes notwendig. „Wir brauchen jetzt einen branchenübergreifenden Rettungsfonds, eine echte Überbrückungshilfe auch für den Einzelhandel und einen Konjunkturimpuls“, so Genth weiter.

Die Vorschläge des HDE für ein Konjunkturpaket finden Sie unter www.einzelhandel.de/konjunkturprogramm.

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